Quechua dankte Schmidti19 im Thema Hilfe bei Verbesserung 3 weeks ago
Quechua hat auf das Thema „Hilfe bei Verbesserung“ im Forum geantwortet. 3 weeks ago

Hört sich gut an :) - Lambo-Wahl finde ich auch nicht schlecht, gefällt mir selber auch gut und war mein Meisterschaftswagen hier damals in der GT3-Serie <3 Auf Spa durch die langen Geraden natürlich nochmal um einiges stärker, als auf anderen Strecken.

Was hast du mit deiner Kamera-Einstellung gemacht? Wirklich geändert oder noch nicht den Mut zu gehabt? :P

Auf jeden Fall weiter machen! 18er Zeit ist auf jeden Fall schon zu gebrauchen :)

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t.schuh dankte Quechua im Thema Hilfe bei Verbesserung 4 weeks ago
Easy dankte Quechua im Thema Hilfe bei Verbesserung 1 month ago
Patrick Hoff dankte Quechua im Thema Hilfe bei Verbesserung 1 month ago
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stoffi - sven dankte Quechua im Thema Hilfe bei Verbesserung 1 month ago
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Ronny-Stoepsel dankte Quechua im Thema Hilfe bei Verbesserung 1 month ago
Quechua hat auf das Thema „Hilfe bei Verbesserung“ im Forum geantwortet. 1 month ago

So, das wird wohl ein bisschen längerer Text, weil ich einfach mal alles runter schreibe, was mir einfällt, um in AC ein schnellerer Fahrer zu werden. Das ist erstmal allgemein gehalten, meine Empfehlung, du musst nichts davon umsetzen und andere schnelle Fahrer mögen eine ganz andere Meinung haben.

Das mit dem Replay wird leider erstmal nichts, weil mein PC kein Bock hat ruckelfrei aufzunehmen, es ist leider wirklich unschaubar. Ich lade das Replay aber hoch, vielleicht erbarmt sich jemand und macht von der einen Runde kurz eine Aufnahme.

Kurzes Intro noch: Ich habe keine Ahnung davon, wie Assetto auf der xBox läuft, wie das Spielgefühl ist und ob es überhaupt vergleichbar ist mit der PC-Version. Vielleicht ist man auch automatisch langsamer, aber wir gehen einfach mal davon aus, dass es 1:1 das Gleiche ist. Im Endeffekt kann man nämlich festhalten, dass Rundenzeiten allein vom Fahrer abhängen. Hardware etc. spielt eine untergeordnete Rolle. Der Effekt besserer Hardware besteht eher darin, dass man mehr Lust hat zu zocken und somit im Umkehrschluss deutlich mehr trainiert und deswegen besser wird.

Fangen wir mit dem an, was mir als erstes aufgefallen ist, als ich dein Video angesehen habe. Deine Kameraeinstellung und die Auswahl der Fahrhilfen. Fahrhilfen sollten generell auf „factory“ stehen, sprich wenn das Auto im Reallife ABS und TC hat, nutzt du diese auch. Ich kann es echt nicht mehr lesen, wenn mir irgendwelche Noobs erzählen wollen, dass man lernen sollte ohne ABS/TC klar zu kommen, weil man dann besser wird, Schwachsinn! In der Regel nutze ich TC-Stufe 4 oder 5 und ABS in voller Stufe. Ich erkenne leider nicht, ob du Stabilitätskontrolle an hast oder nicht, aber die sollte man auf jeden Fall deaktivieren. Ebenso die Ideallinie, die einfach nutzlos ist. Zeigt Bremspunkte an, wo keine sind etc. – die Linie auf der Rennstrecke findet sich von ganz allein. Im besten Fall nutzt du die ganze Strecke, fährst von außen an, bremst, triffst den Apex und beschleunigst ab dem Apex nach außen hinweg. Klingt leicht, ist aber genau der Punkt, ob du langsam bist oder eben schnell. Das Schwierige dabei ist, dass es für jedes Auto, für jedes Setup auf der gleichen Strecke anders sein kann. Das Ganze nennt man dann Gefühl für die Simulation bzw. das Auto zu entwickeln. Wo ist die Grenze und wo geht noch eine Menge mehr und man ist noch lange nicht am Zenit.

Deinem Video zufolge spielst du auf einem Single-Screen und mir ist deine Kameraeinstellung aufgefallen. Ich habe genau wie du in der Einstellung angefangen, bis mir mein lieber Teamkollege irgendwann sagte, warum ich ingame denn das Lenkrad sehen möchte, wenn ich es selber in der Hand habe. Also habe ich es umgestellt auf die Dash-Cam und im gleichen Zug damit mein FOV verändert. Ich saß auf einmal viel näher an der Strecke, konnte Brems- und Einlenkpunkte viel besser erkennen und verbesserte so nicht nur meine Rundenzeit, sondern auch meine Konsistenz. Ich empfehle dir das auch zu machen und dich umzugewöhnen, es braucht vielleicht seine 1-2 Wochen, aber im Endeffekt sollte dir es weiter helfen. Meine Sicht: BK4a9.jpg

Der nächste Schritt ist die Auswahl der Apps mit denen du fährst. Auf dem PC haben wir durch die Modding-Community weitaus mehr Möglichkeiten, aber auch auf der xBox sollte es genügend Mittel geben, um jederzeit über dein Auto und alles drumherum informiert zu sein. Mal kurz eine Liste von Informationen, die ich als unabdingbar empfinde: Trackinformationen (Temperaturen/Grip), Mapdisplay (Überblick über Gegner), Abstandsanzeige zu Konkurrenten, Status der Reifen, Deltabar, Benzinverbrauch/Restrunden, virtueller Rückspiegel

Viele meiner aufgezählten Apps braucht man in erster Linie, wenn man Rennen fährt. Ich weiß nicht, ob du das schon machst oder nur im Singleplayer unterwegs bist. Ich habe sie trotzdem mal mit aufgelistet für die Zukunft. Ob du für die einzelnen Punkte Apps findest, musst du dann sehen, ich weiß leider nicht, was Kunos in den Konsolenversionen implementiert hat.
Trackinformationen: In der Regel fährt und trainiert man bei 100% Grip, aber es kann vorkommen, dass das Griplevel vom Server am Anfang oder zur Qualifikation runter geschraubt wurde und sich erst mit der Zeit aufbaut. Ist natürlich praktisch im Vorhinein zu wissen, da sich Bremspunkte und Kurvengeschwindigkeit unterscheiden. Ebenso ist es natürlich wichtig Informationen über die Streckentemperatur und Umgebungstemperatur zu haben, da die Reifenwahl davon abhängt.
Mapdisplay: Übersicht über die Autos auf der Strecke. In erster Linie um eine möglichst große Lücke im Qualifying zu finden und einfach eine Hilfe, wenn man zB aus der Box fährt, ob man auf Gegner achten muss oder nicht.

Abstandsanzeige: Ist glaube ich selbsterklärend. Hole ich potentiell auf Konkurrenten vor mir auf oder verliere ich Zeit. Für uns besonders wichtig in Multiclass-Endurance-Rennen, wo wir dann schnell erkennen können, ob sich eine schnellere Klasse von hinten nähert und entsprechend planen können im Kopf.

Status der Reifen: Die mit Abstand wichtigste Information zu jeder Zeit, wenn du Assetto spielst. Ob im Qualifying, Rennen oder Training. Wenn deine Reifen nicht im Optimalfenster sind, kannst du machen was du willst, aber schnell bist du nicht. Dabei gilt zu jeder Zeit Druck > Temperatur in den Reifen. Später dazu mehr.

Deltabar: Eine weitere sehr wichtige App ohne die ich heute nicht mehr fahren könnte. Nach jeder Kurve schweift mein Blick zur Deltabar, um meine Runde einschätzen zu können. Vor allem beim Trainieren neuer Strecken bekommt man so schnell ein Gefühl dafür, wie man die einzelnen Kurven zu fahren hat. Man probiert einfach verschiedene Linien aus und sieht im Delta, wie sich das auf die Rundenzeit auswirkt.
Benzinverbrauch: Natürlich nur wichtig in Rennen, um mit der richtigen Menge an Sprit zu starten, um keinen zusätzlichen Ballast mit sich rumzuschleppen. Und natürlich um rechtzeitig in der Box zu stehen, bevor der Sprit auf der Strecke ausgeht (Langstreckenrennen).

Virtueller Rückspiegel: Als Single-Screen-Spieler für mich eine unabdingbare Hilfe. Im Zweikampf muss ich wissen, wo mein Gegner sich genau befindet, um mein Auto vor Kurven entsprechend zu positionieren – Ideallinie oder Kampflinie.

Um deine eigene Leistung beim Hotlappen zu verbessern, brauchst du unbedingt zwei Apps, die du zu jeder Zeit im Auge behältst. Information über deine Reifen und die Deltabar. Ich muss jetzt wahrscheinlich lügen, aber ich behaupte mal, dass ich in einer Runde zu 60% auf die Strecke und zu 40% auf meine Apps schaue.

Genug der langweiligen Erläuterungen und rauf auf die Strecke. Der McLaren 650S auf Spa soll es sein. Eine wunderschöne Kombination, die mich noch in meinen schlimmsten Alpträumen verfolgt.

Eigentlich wollte ich dir ja einfach ein Setup zur Verfügung stellen, aber das Setup ist einfach nicht für Anfänger gemacht und ich möchte auch nicht, dass sich der Gedanke vertieft, dass dich ein Setup schneller machen würde. Ein perfektes Setup gibt dir im allergrößten Fall eine Sekunde auf der Strecke und nicht 9 Sekunden, die dir im Moment fehlen. Viel mehr möchte ich dir erklären, wie du dir dein eigenes Setup erstellst. Das bringt dich viel weiter, wenn du in Zukunft andere Auto-Strecken-Kombinationen fährst. Das werden absolut anfängerfreundliche Tipps sein, die jeder umsetzen kann, der keine Ahnung von Setups hat. In fact, habe ich selber keine Ahnung davon und nutze in der Regel Setups von meinen Teamkollegen hier.

Wir sitzen also in unserem McLaren in der Box und fragen uns, was wir hier überhaupt einstellen sollen. Aber der Reihe nach.

Gearbox:
Das Standardsetup der Autos ist in der Regel ausgewogen und benötigt keine Justierung der einzelnen Gänge. Wir schauen einfach auf die Höchstgeschwindigkeit und überprüfen, ob sie passt. Ganz einfache Methode, wir fahren raus und schauen auf der längsten Gerade der Strecke, wie viel km/h wir erreichen. Danach gehen wir in die Box und passen den letzten Regler daran an. In der Regel möchten wir 5-10km/h drüber liegen. Im McLaren auf Spa liegt die Höchstgeschwindigkeit irgendwo in den hohen 260, entsprechend passen wir den Regler (final gear ratio) auf 276km/h Höchstgeschwindigkeit an und haben damit unsere Gearbox perfekt eingestellt.

Pro-Tipp: Spa hat eine ganz eigene Charakteristik, die die oben genannten Punkte ein wenig relativiert. Die Eau Rogue benötigt Power im oberen Drehzahlbereich, weshalb man die Gänge ein wenig anpasst und der 5te Gang ein wenig länger ist. So kann man die Eau Rogue im 5ten Gang ohne Gaswegnahme voll fahren und schaltet oben erst in den 6ten Gang. Deswegen muss man in der Regel alle einzelnen Gänge auch anpassen, wodurch der erste Gang auch wieder länger wird, was eine enorme Hilfe in der letzten Schikane „Busstop“ ist, weil man mit der Motorbremse bis in den ersten Gang den Bremspunkt weiter verzögern kann. Meine Gearbox für den McLaren auf Spa sieht dann folgendermaßen aus.
BJXoO.jpg

Nochmal – das Anpassen von einzelnen Gängen macht man in der Regel, wenn man ein wenig mehr Erfahrung hat. Für dich ist das oben erwähnte entscheidend. Höchstgeschwindigkeit herausfinden und die final gear ratio entsprechend anpassen.

Reifen:
Das wichtigste am Setup sind die Reifen und das sie funktionieren. Und genau an dem Punkt kommen wir wieder auf die App zu sprechen, die dir jederzeit die Information verschafft, ob sie tatsächlich funktionieren. Funktionieren tun die Reifen, wenn sie im optimalen Druckbereich arbeiten und entsprechende Temperatur haben. Die Temperatur der Reifen kann man in einem sehr kleinen Bereich mit ein paar Einstellungen im Setup verändern. Das spielt für dich aber keine Rolle. Sind die Reifen zu kalt, nimmst du eine weichere Mischung, sind sie zu warm, nimmst du eine härtere Mischung. Das machen wir übrigens genauso und jeder andere auch. Daraus kann man schließen, dass in AC der Druck der Reifen eine viel größere Rolle spielt, als die Temperatur. Jeder Reifen in AC hat einen bestimmten Druck, in dem er perfekt funktioniert. Eine Übersicht darüber findest du in folgender Datei: Ist eine Textdatei, die du dann kopieren musst.

Um deinen Reifendruck perfekt einzustellen, fährst du 2-3 cleane Runden und beobachtest dabei den Druck deiner Reifen in der App. Im McLaren hättest du gerne 26 PSI in jedem Reifen. Wenn du jetzt deinen linken vorderen Reifen beobachtest und er die meiste Zeit nur 24 PSI beim Fahren hat, fährst du in die Box zurück und erhöhst den Druck vorne links um 2 PSI. Das machst du natürlich für jeden Reifen.

Spa ist auch in dieser Hinsicht eine Ausnahme. Auf den langen Geraden fallen die PSI in der Regel, sind aber nach den ersten Kurven wieder da. Du möchtest natürlich, dass die PSI für das Infield im 2. und 3. Sektor passen. Für mich sind das in der Box 18 PSI in den Vorderrädern und 16 PSI in den Hinterrädern(Soft-Mischung). Da du aber das Auto noch nicht am Limit bewegst, wirst du aller Wahrscheinlichkeit nach den Druck um mindestens 1 PSI auf jedem Reifen erhöhen müssen.
Dafür ist wie gesagt die App da, um das im Auge zu behalten.

Fahrhilfen:
Ich benutze wie erwähnt TC-Stufe 5 und ABS-Stufe 1. Die Einstellung muss aber jeder für sich selber finden und man kann da relativ wenig zu sagen.

Aero-Einstellungen:
Ich weiß gar nicht, was das Standard-Setup vorgibt, ich fahre mit Flügel vorne 0, hinten 1. Das hat den Grund, dass der McLaren in Sachen Top-Speed den anderen GT3 unterlegen ist und man mit wenig Flügel natürlich schneller und höheren Top-Speed erreicht. Ich glaube mit dem wenig Flügel wirst du Probleme bekommen. Je nach dem verstellst du dann die Flügel-Einstellungen. Ich denke 1-3 oder 1-4 könnte am Anfang das richtige sein.
Das sind so grundlegende Sachen, die jeder einstellen kann, ohne das restliche Setup zu vermurksen. Mit diesen Einstellungen ist es mit Sicherheit möglich eine 2:17:xxx oder schneller zu fahren.
Das ist mal so die allgemeine Hilfestellung, die ich dir aus meiner Erfahrung an die Hand geben kann. So kannst du mit jedem Auto jede Strecke angehen und hast erstmal eine Basis. Der Rest kommt über Training und nochmal Training. Die meisten hier sind jahrelange Simracer und haben zig hunderte Stunden auf dem Konto. Man darf sich nur nicht ermutigen lassen. AC war 2015 meine erste Simulation und ich war einer der langsamsten Spieler, als ich zu dieser Community gekommen bin. Mit Hilfe der anderen und mittlerweile 1000 Spielstunden darf ich mich zu den Schnellen zählen.

Für Spa in dem McLaren gebe ich dir nochmal ein Roadbook zur Hand, was du dann gerne mit meiner Runde vergleichen kannst. Einfach nochmal eine Hilfe in Worten, damit du die Linie verinnerlichen kannst.

1. Start-/Ziel-Gerade auf die linke Seite, Blick links auf das auf das 100m Schild, kurz danach voll in die Bremse, bis in den 1. Gang runter. Dabei schon leicht rechts einlenken, um innen fast die Mauer zu kratzen (Sah in deinem Video schon recht optimal aus.)

2. Im Folgenden die Mauer rechts halten und bis in die 5 hochschalten. Kommende Eau Rogue kann eigentlich immer Vollgas genommen werden, wenn man die Linie trifft. Über den linken Curb, an den rechten Curb, über den linken Curb. In deinem Video verlierst du hier schätzungsweise knapp zwei Sekunden oder mehr mit der folgenden langen Gerade.

3. Für die folgenden drei Kurven liegt dein Fokus beim Anbremsen auf den linken Curb. Kurz vorher bzw. beim Beginn des Curbs ist der Bremspunkt. In der Folge ist es wichtig, dass du den Apex in der Rechtskurve triffst und deine Geschwindigkeit für die linke Kurve anpasst. Es geht darum, dass du die linke Kurve auf der inneren Linie halten kannst, damit du die folgende Rechtskurve im Apex triffst. Die geht nämlich dann fast Vollgas und man kann viel Zeit gewinnen.

4. Die 180° Kurve kann man unterschiedlich fahren ohne viel Zeitgewinn bzw. –verlust. Ich wähle gerne die innere Linie. Bremspunkt dafür liegt kurz nach Beginn des linken Curb.

5. Folgende Links ist das typische von ganz außen, nach innen, nach außen. Es ist einfach wichtig die gesamte Breite der Strecke zu nutzen.

6. Pouhon, Doppel-Links, die Kurve, die entscheidet, ob es eine gute oder schlechte Zeit wird. In deinem Video sieht man, wie du sie gar nicht triffst und bestimmt 2+ Sekunden verlierst. Man kann die Kurve nicht wirklich beschreiben, das ist Gefühlssache. Bremse antippen, einlenken, rollen lassen und sobald man spürt, dass man den richtigen Winkel hat, latscht man wieder voll drauf.

7. Die nächste Kurve ist vergleichbar mit dem Kurvenverlauf nach der langen Geraden (kemmelstraight). Den ersten Teil willst du möglichst weit innen bleiben, um viel Platz für die zweite Kurve zu haben.

8. In der nächsten Rechtskurve geht es darum den inneren Curb nicht zu treffen, weil es dich dort sonst in den meisten Fällen aushebelt. Generell kann man sagen, dass man auf Spa die inneren Curbs immer vermeiden möchte und dafür die äußeren als Auslaufzone mitnimmt.

9. Der Rest erklärt sich von allein und es gibt keine besonderen Tricks mehr. Die Busstop hat vor dem Anbremspunkt eine Veränderung in der Teer-Farbe, was für mich der Anhaltspunkt ist zum Bremsen. Kurz nach der Veränderung geht es voll in die Eisen und bis in die 1 runter

Viel zu lesen, viel zu verstehen, aber so würde ich versuchen einem Anfänger weiter zu helfen. Vielleicht bringt es nichts, aber ich habe mein Mögliches getan. Viel Spaß beim Umsetzen und üben und vielleicht hört man sich ja mal im Teamspeak. Da kannst du direkt fragen und erhältst in der Regel sofort eine kompetente Antwort.

Replay-Datei für Sven, der mir und dir freundlicherweise meine Runde hochlädt (bitte in Dash-Cam). Es ist die letzte der drei Runden, danke dir :) - Klick!

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Patrick Hoff dankte Quechua im Thema Hilfe bei Verbesserung 1 month ago
Ronny-Stoepsel dankte Quechua im Thema Hilfe bei Verbesserung 1 month ago
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Man muss zu dem Video aber auch sagen, dass es etwas älter ist und ein anderes Reifenmodell benutzt. Das sieht zum Teil schon so aus, als ob man das heute nicht mehr so machen könnte :D

Ich werde heute Nachmittag AC mal starten und ein paar Runden drehen mit dem Setup, was ich hier noch rumliegen habe. Dann kann ich im Anschluss wenigstens nochmal das Update von ACC testen :whistle:
Ich lade das Ganze dann auf Youtube hoch, lade dir das Setup hoch (die Textdatei dürftest du ja öffnen können und die Werte auf der xBox ins Setup eintragen) und schreibe dir paar Sätze zu meinem bzw deinem Video.

Unter 2:20:xxx kriegen wir dich schon, keine Sorge.

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Quechua hat auf das Thema „Mitarbeit in der Live-Reko - wir brauchen Leute!“ im Forum geantwortet. 2 months ago

Kann es nicht versprechen, gebe aber mein mögliches, um da zu sein. Wenn ich es nicht schaffe, gebe ich vorher bescheid.

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Quechua dankte Patrick Hoff im Thema ACC NEWS und Diskussionen 2 months ago
Quechua hat auf das Thema „ACC NEWS und Diskussionen“ im Forum geantwortet. 2 months ago

Direkt mal das Rating System auf 1 mit * fahren, damit die direkt wissen was los ist, wenn der Multiplayer eingeführt wird.

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Quechua hat auf das Thema „4communities.de - 12h Historic Endurance - 22.09.“ im Forum geantwortet. 3 months ago

Ich will nicht voreilig sein oder so, aber wenn du Gruppe C fahren willst, haben Matze und ich bestimmt auch noch nen Platz frei, sind auch nur zu Zweit bis jetzt.

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Quechua hat auf das Thema „Real Life Meeting 2018“ im Forum geantwortet. 3 months ago

Ich habe es heute ein weiteres Mal versucht, ich bekomme kein Urlaub und kann auch Freitags nicht früher weg. Für Samstag auf Sonntag lohnt sich die lange Fahrt nicht, tut mir Leid Jungs :(
Wollte eigentlich morgen früh anrufen in der Pension, soll ich das machen oder nicht?

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t.schuh dankte Quechua im Thema ACC NEWS und Diskussionen 3 months ago
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cpuirpcph3e11.jpg

Ich übersetze mal eben frei für Ronny:

Reifenmodell wurde komplett überarbeitet. Ist wesentlich komplizierter als vorher und wird von noch mehr Variablen gesteuert, wann der Reifen funktioniert und wie er funktioniert. Es gibt mehrere Temperatur-Schichten im Reifen, nicht wie AC nur Außen und Innen, zusätzlich beeinflusst die Temperatur der Bremsen auch die des Reifens. Der Reifendruck und die Reifenabnutzung beeinflussen nicht mehr nur einen Grip-Wert, sondern das tatsächliche Verhalten vom Reifen, z.B. Rutschwinkel, Rutschverhältnis und die Rutschkurve als Ganzes. Man fühlt nicht mehr einfach nur ein anderes Grip-Level, sondern bekommt ein viel detaillierteres Gefühl vom Reifen.

Regen wird auch nicht einfach nur einen niedrigeren Grip vortäuschen, sondern simuliert tatsächlich unterschiedliche Wassertiefen. Wie in echt wird am Reifen simuliert, wann er wirklich Kontakt zur Straße hat und wann nicht. Das führt zu Aquaplaning oder Grip und kann sich von Runde zu Runde in derselben Kurve unterscheiden.

Dazu gibt es ein komplett neues Aero-Modell, was z.B. die Spoiler nicht mehr als einzelne Komponenten sieht, sondern als zusammengehöriges dynamisches Objekt, das durch Strömungen beeinflusst wird und empfindlich auf Neigungen reagiert. Dadurch ist es wohl auch möglich, dass sehr gute Fahrer Fahrzeughöhenunterschiede von 1-2mm direkt spüren können und die Setuparbeit schwierig wird.

Aus diesem Grund musste auch das ganze Aufhängungssystem überarbeitet werden. Stoßdämpfer können noch genauer eingestellt werden als in AC und haben nicht mehr nur einfach 4 Werte, sondern werden in Kurven angezeigt. Wird alles extrem kompliziert.

TC und ABS wurden ebenfalls neu überarbeitet. Slip and Slide (TC) wird komplett anders behandelt, wozu unter anderem der Motor on/off Cut zählt. Einstellungen an TC/ABS beeinflussen in Zukunft das Verhalten am Auto wesentlich.

Am Ende sollte man sich Gedanken machen, wie viele Variablen in Zukunft in ACC möglich sein werden mit den verschiedenen Wetterlagen etc. - dass es ziemlich schwierig ist, dass alles unter einen Hut zu bekommen. Deshalb ist es auch so schwierig neue Features ins Game hinzuzufügen, weil unter Umständen alles andere dafür wieder überarbeitet werden muss, manchmal von Grund auf. BoP wird auch anders sein von Renn-Wochenende zu Wochenende, je nachdem wie SRO die Wagen im Reallife balancen wird.

Er weiß nicht, woher die 1,5 Monate per Auto (Roadmap) kommen, weil sie permanent an allen Fahrzeugen gleichzeitig arbeiten bei der Implementierung von neuen Features. Er kann uns eins sagen, es ist wirklich alles sehr kompliziert geworden.

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