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THEMA: OMS 18.02.LagunaS - Fahrerbriefing und Feedback

OMS 18.02.LagunaS - Fahrerbriefing und Feedback 4 Monate 1 Tag her #16107

  • Daniel Wolf
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Hallo Teilnehmer,

es geht auf die letzte Strecke der OMS. Um im Anschluss die Korken knallen zu lassen, müssen diese heute Abend allerdings erst 40x gezogen werden ;)
20:30 startet wie gewohnt das Quali, Server ist ab 20:15 online - "darf schon gefahren werden" ..... nein :whistle:

Also viel Spaß beim Finale. Wie es weiter geht, erfahrt ihr demnächst
Letzte Änderung: 4 Monate 1 Tag her von Daniel Wolf.
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OMS 18.02.LagunaS - Fahrerbriefing und Feedback 4 Monate 23 Stunden her #16112

  • Frenk_2000
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Vorbereitung:

Direkt nach dem Rennen in Sebring begann ich mit meinem Training für Laguna Seca, da ich mir auf dem unebenen Belag und den nur kurzen Geraden gute Chancen auf eine Podiumsplatzierung ausrechnete.
Nach Schwierigkeiten mit Strecke (vor allem Sektor 1 mit einer durch die breite A-Säule blinde Kurve 2 und Kurve 3 mit sehr späten Apex) und Fahrzeug (wildes Wechseln von Unter- zu Übersteuern und Probleme in der Anbremszone zu T7/8/8a "Corkscrew"), konnte ich mich gegen Mitte bis Ende der Woche stetig verbessern und durch einen entscheidenden Setupkniff die 1:29,2xx knacken, wobei ich zu Wochenbeginn schon mit einer 29,5 überaus zufrieden gewesen wäre :silly: .
Dann ging es erstmal zur optimalen Rennvorbereitung und -erholung eine Woche Skifahren, in der mein eines Horn durch Matthias und Michael ausgerissen wurde.


Qualifying:

Mit gemischten Gefühlen startete ich in die Qualifikationsphase, nicht ganz sicher, wofür es letzten Endes reichen sollte.
An die erste ordentliche Zeit aus Runde 2 kam ich lange nicht mehr heran, aber sie hatte mich nur auf P6 befördert...
Erst im letzten Versuch kam ich über 6 Zehntel darunter und konnte den Ginetta auf Postion drei stellen.


Rennen:

Schon vor dem Start rechnete ich mir für T1 höchstens P4 aus...die Erfahrung der letzten Rennen, ihr wisst schon B)
Ich bin gut weggekommen und konnte tatsächlich P4 bis T1 halten. Doch Ronny setzte sich rechts neben mir in Position, um in der darauffolgenden Doppelrechts-Kombination zum Angriff zu blasen. In der ersten konnte ich ihn noch abbügeln, aber in der zweiten verlor ich ihn vollkommen aus dem Blickfeld (Helicorsa ging irgendwie auch nicht :whistle: ), zog knallhart auf der Ideallinie in die Kurve und nur Ronnys beherzter Tritt in die Eisen konnte hier einen pompösen Startcrash verhindern. (Im Replay ungefähr einen Zentimeter an deiner Frontstoßstane vorbei) Ich danke! :-*
Schien auch weniger schlimm für ihn gewesen zu sein, denn direkt auf dem Weg in L2 zog er auf der Zielgeraden vorbei.
Daraufhin konnte ich ganz gut Schritt halten, der Abstand wurde mal größer, mal kleiner und nur durch einen Fehler in Kurve 6 gingen wir gemeinsam auf Corkscrew zu und wieder mal mit deutlich weniger als einem halben Meter Abstand konnte ich mich in Anfahrt auf die Links durchsetzen. Diesmal jedoch wie ich finde auf faire Art und Weise.
Bis Runde 10 sinnierte ich so überlegt über Undercuts und Undercut-Undercuts, dass kein Platz mehr im Gehirn war für konzentriertes Fahren. Also einmal zu spät einlenken und ab in den Kies; Ronny wieder vorbei.
Ab da bestand das Rennen für uns beide nur noch aus Einzelfahrten. Jeder fuhr seine Runden ab, Ronny konnte den Abstand konstant vergrößern, was dadurch erleichtert wurde, dass ich irgendwann über den Anfangstext von Udos Griechischem Wein nachdachte (nein, ich bin nicht ganz drauf gekommen), später dann blieb ich dafür in der nächsten Strophe hängen :woohoo: .
Von hinten rückte zwar Max zeitweise immer näher, konnte mir aber nicht wirklich gefährlich werden. Erst recht als ich den Wein wieder in die Schublade steckte und gegen Ende die mit den 30,2er Zeiten öffnete. Da konnte ich auch nochmal auf Ronny Zeit gut machen, doch der war über 7 Sekunden weg, also war auch das eher für die Statistiken und ich fuhr auf Postition fünf liegend durchs Ziel.


Was ich noch anmerken möchte, weil es mir selbst so stark aufgefallen ist:
In der Outlap des Boxenstopps (L20) habe ich ca. 1,3 Sekunden sowohl auf Ronny als auch auf Max verloren. Kann natürlich sein, dass ich besonders scheiße und ihr zwei besonders gut gefahren seid, aber das fand ich schon extrem und bestätigt auch etwas meinen Eindruck, der doch recht ungriffigen Reifen des Ginetta in der ersten und zweiten Runde des Rennens bzw. nach einem Boxenstopp.

Naja, das war ja jetzt auch fürs Erste das letzte Mal, dass ich mich damit beschäftigen musste; ich danke Daniel recht herzlich für die Organisation dieses Cups und dem Kern der Fahrer, die bis zum Schluss bei nur noch neun Kollegen dabei waren.
Ein ausführlicher Eindruck kommt dann später im dafür vorgesehenen Thread.

Jetzt muss ich mich innerhalb von 5 Tagen auf eine komplett neue Strecke und einen 80kg-McLaren einstellen :pinch:


Bis dahin und viele Grüße
#forzaACR
Letzte Änderung: 4 Monate 22 Stunden her von Frenk_2000.
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OMS 18.02.LagunaS - Fahrerbriefing und Feedback 3 Monate 3 Wochen her #16120

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Vorbereitung

Seit dem Release der Laserscan Laguna wurde Sie natürlich ausgiebig in verschiedensten Fahrzeugklassen befahren.
Deshalb stieg ich sehr zuversichtlich ins Training ein. Lief auch ganz gut, die Bestzeit konnte ich mir knapp vor Micha im Maserati sichern.

Quali

Das ich bei weniger Grip gut zurechtkomme ist mir klar und hat auch diesmal wieder für die Pole gereicht.
Normalerweise sind das für schonmal 50% vom gewünschten Erfolg.
Nur diesmal lief es etwas anders.

Rennen

Plan war klar, unfallfrei durch T1 , dann Hackengas und Tschüssikowski.
Ging auch die ersten 3-4 Runden klar.
Dann bemerkte ich aber wie sich Micha´s Pace verbesserte, während meine etwas stagnierte.
Longruns hatte ich wie so oft nicht trainiert, das der Porsche hier die Vorderreifen frisst wie Tine Wittler Mettbröttchen, war mir gänzlich unbekannt.
Da war ich tatsächlich etwas überrascht und mein Fokus verschob sich vom "nach vorne kucken" nach "den schrumpfenden Vorsprung anstarren".

Micha fuhr Runde um Runde schneller und konstanter. Während ich in der Box war, legte er noch einen drauf und schaffte es somit, mich beim Pitexit zu überholen.
Anfangs probierte ich noch dranzublieben, schaffte es aber nicht.
Micha konnte so in windeseile abhauen, während sich bei mir die Flüchtigkeitsfehler häuften.

Also fuhr ich etwas gemütlich auf P2 ins Ziel, was natürlich auch völlig okay war.
Sehr verdienter Sieg von Micha.

Meinen Teamkollegen habe ich diesmal nicht erwähnt, da dieser das komplette Rennen mit dem Kopf nach unten verzweifelt auf der Suche nach ner Linie war :-)

Fazit


Das Format fand ich super, die BOP war m.M.n zu 90% in Ordnung, zumindest hatte jeder vorher genügend Zeit das für sich beste Fahrzeug rauszufinden.
Hätte ich die Serie im Maserati oder Ginetta gewonnen? Keine Ahnung, schätze nicht, oder vielleicht doch ?
Ich kann jedenfalls behaupten das ich mich vorher ausgiebig mit den Fahrzeugen beschäftigt habe und das für mich beste rausgepickt hab.

Das Budgetsystem brachte den gewünschten Erfolg, die Fairness auf der Strecke war aus meiner Sicht sehr vorzeigbar.

Schade natürlich das wir wieder mit schrumpfender Teilnehmerzahl zu kämpfen, dies stellt aber ein Community übergreifendes Problem dar.
Anmelden um dann nicht aufzutauchen, oder sich nach dem ersten Rennen verpissen. Naja, kann man nicht ändern.

Danke jedenfalls an Max W. , Blackwing Teamwertung Baby B) , die Wagenlackierung auch super nice.

Vielen Dank an Daniel für die Orga, kann man gar nicht genug erwähnen. :kiss:

Ach, die 2 Schätzchen will ich euch nicht vorenthalten....







#Forza ACR
Letzte Änderung: 3 Monate 3 Wochen her von Matthias Rudolph.
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OMS 18.02.LagunaS - Fahrerbriefing und Feedback 3 Monate 3 Wochen her #16121

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Vorbereitung:
Strecke natürlich bekannt und auch schon öfter gefahren, aber mir war von Anfang an klar, dass es schwer werden würde. Ich weiß nicht wirklich, was mir den Strich durch die Rechnung macht in Laguna, aber ich bin mir mittlerweile ziemlich sicher, dass es mein Fahrstil ist. Natürlich kann ich neben dem Gehacke ausm GT3 auch smoothe Cup-Linien fahren, aber nicht auf dem Level, welches auf Laguna benötigt wird. Das ist einfach nochmal eine andere Herausforderung. Demotiviert nach der ersten Trainingssession ließ ich es dann einfach sein und reiste zurück nach Italien zum Training.

Qualifying:
Eigentlich geht im Quali trotzdem immer irgendwas, aber passend zu meiner Abneigung gegenüber der Strecke, war dieses Mal nicht viel zu holen. So viele Autos vor mir habe ich lange nicht mehr gesehen in der Startaufstellung. Platz 7 im Endeffekt.

Rennen:
Natürlich war ich nicht zufrieden mit meiner Quali-Leistung, nahm das Ganze aber kämpferisch und als Ansporn mal wieder Rennen zu fahren und um Positionen zu kämpfen. Nachdem Milos aufgrund seines Pings den Server verließ, hatte ich freie Fahrt vor mir und einen guten Start. Keine Ahnung, wie lange der TT-Cup her ist, aber seitdem hatte ich keine wirklichen Zweikämpfe mehr geführt und das habe ich sofort gemerkt. War ein richtiges Kackgefühl so viel Autos um mich rum zu haben. Früheres Anbremsen, die Angst um mein Heck, alles nicht mehr gekannte Gefühle und so ließ ich mich in der ersten Runde richtig abkochen. T3 viel zu weit draußen und letzte Kurve auch weit raus, weil ich dachte mein Hintermann hatte vergessen zu bremsen. So fand ich mich in Richtung T1 zur zweiten Runde ganz hinten wieder und mit bedauern musste ich feststellen, dass ich Pace-mäßig so schlecht unterwegs war, dass ich mich nicht mal in gescheite Angriffspositionen bringen konnte. Innere Zweifel marterten von da an in meinem Gehirn, während sich vor mir meine Mitstreiter sich selbst aus dem Rennen beförderten und ich so einige Plätze wieder gut machen konnte.

Am Ende war es dann nicht mal Top5 und die Erkenntnis, dass es doch noch andere schnelle Fahrer hier gibt, die man ohne Training nicht einfach so schlägt, vor allem, wenn man mit der Strecke so gar nicht zurecht kommt.

Persönliches Fazit:
Ich weiß nicht so recht, das letzte Rennen macht mir Angst. Im Moment fühlt es sich so an, als wenn ich einen ziemlichen Rückschritt gemacht habe. Von einem langsamen Fahrer im BMW 235i Cup, zu einem aggressivem Dive-Bomber im Porsche-Cup und GT3, hin zu einem fairen, zweikampf-starken GT3 Fahrer, der den Besten trotzdem noch Zehntel reindrückt. Stand heute bin ich dafür verantwortlich, dass mein Team in Endurance-Rennen dem Feld nach meinen ersten Stopps dem Feld hinterher jagen muss und unnötig Risiko gehen muss, stand heute versuche ich meine Motivationslosigkeit mit fehlendem Wettkampf zu erklären, obwohl mein Teamkollege mir regelmäßig um die Ohren fährt. Der Wettkampf war da, ich habe ihn nur nicht angenommen. Schnelle Runden fahren, kein Problem, 60+ Minuten konstant schnell, fehlerfrei fahren, Fehlanzeige. Das macht einen guten Fahrer aus und ich habe mich seit der GT3 Saison davon konstant entfernt. Was interessiert mich, was hinter mir passiert, es zählt nur das, was vor einem ist und das war meistens am Ende 10 Sekunden weg. Natürlich ist es eine Lüge, wenn ich nach dem Rennen behaupte ich hätte es nicht versucht, aber wenn sich die kleinen Fehler Runde für Runde addieren, man die Felle davon schwimmen sieht und man am Ende wieder keine Chance hatte, kommen einem regelmäßig die Gedanken, ob man wirklich so gut ist, wie man glaubt. Wo verdammt sind die Zehntel hin, die ich regelmäßig den Leuten aufdrücken konnte, wo sind die Rennen und Stints hin, die einem mal das Siegel "Alien" verliehen haben. Am meisten macht mir allerdings der Gedanke zu schaffen, dass ich nicht mehr Zweikampf und schnell Fahren unter einen Hut bekomme. Sobald jemand vor mir auftaucht, verliere ich den eigenen Fokus, sei es auf Laguna oder im Training gestern in Misano.

Seit langem rufe ich nicht mehr das ab, was ich kann oder mal gekonnt habe. Ob das alles mit weniger Fahren zu tun hat, ich weiß es nicht. Ich hoffe, dass ich heute in Misano wieder einen Schritt in die richtige Richtung machen kann.

Fazit OMS:
Schönes Konzept, tolle Umsetzung des BoP und die Pokale hätten Grund genug sein müssen, dass hier jeder mit Herzblut dabei ist. Dem war leider nicht so, sei es Fahrerfeld, Streaming oder News. Das tut mir wirklich sehr Leid für die Organisation von ACR und man kann sich dafür nicht oft genug entschuldigen. Ich weiß auch gar nicht, was ich sonst noch groß schreiben soll.

Glückwunsch an meinen Teamkollegen für eine wiederholte dominante Saison und einen verdienten Sieg der Einzelwertung und der damit einhergehenden Teamwertung.
Vielen Dank an den harten Kern, der bis zum Schluss dabei geblieben ist und tolle faire Rennen abgeliefert hat, sodass die Arbeit der ReKo fast nicht vorhanden war.

Ich freue mich auf weitere Abenteuer mit ACR im Endurance-Bereich und einer spannenden Herausforderung ab Sommer, wenn wir alle bei Null anfangen und abermals zeigen müssen, dass wir Deutschlands schnellste Community sind.

#ForzaACR
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  • GC Jaye
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Gibt wohl keinen allgemeinen Feedback Thread, dann halt hier kurz und knapp :whistle:
Sorry noch mal, dass ich gleich am Anfang verschwunden bin, aber leider gab es einen schweren Krankheitsfall im engsten Familienkreis der nicht ganz so spurlos an mir vorüber gegangen ist. War zwar online, aber habe da eher alte Kontakte gepflegt und mich mit denen etwas abgelenkt. Ist halt doch noch ein Unterschied wenn man Leute > 15 Jahre und vom real life kennt.

Kurzes Feedback zum Format:
BoP hat man mal wieder gesehen warum das real pro Strecke durchgeführt wird. Glaube nicht unbedingt das neben den Porsche Fahrern alle so wirklich zufrieden damit waren, vielleicht wäre ein 1-Modell Cup doch die bessere Entscheidung gewesen ;) Konzept war interessant, aber eigentlich auch nichts anderes als schnöde Strafen, diese Boostgeschichte fand ich eher abschreckend. Strecke 2 (auf der ich ja noch etwas trainiert hatte), hat mir auch wieder gezeigt warum ich von vielen Mods nicht begeistert bin. Da fahr ich lieber zum 100sten Mal eine der org. Strecken als dieses komische Gripfeeling im Lenkrad zu haben. Aber das ist ja eine persönliche Meinung.

Totzdem Danke für das tolle erste Rennen, ich hoffe das ich spätesten zu ACC wieder regelmäßig im Rig sitze.

Und @Quechua:
Das Problem ist ganz einfach, dass der einzig wirkliche Gegner für dich meistens dein eigener Teamkollege ist. Und mit dem wirst du nie in wirkliche Zweikämpfe gehen. Dann wird händchenhaltend vorne weg gefahren und wenn Matthias keinen Fehler macht ist eben P2 das Maximum und das meistens gefahrlos. Dann ists Rennen rum und 2/3 Wochen später wieder das selbe.
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