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THEMA: ACR OMS 2017/18 - Feedback/Fragen allgemein

ACR OMS 2017/18 - Feedback/Fragen allgemein 1 Jahr 5 Monate her #16181

  • Frenk_2000
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Dann schließe ich mich mal Jaye an:
Grundkonzept mit Budget, Geldstrafen, Upgrades etc. fand ich wirklich gut, mal was neues, wobei man evtl die Autos 50.000-100.000$ teurer hätte machen können (gleichbedeutend mit 900.000$ Startbudget), um dem limitierenden Kostenfaktor noch etwas stärker hervorzuheben, aber die Orga wird sich schon etwas dabei gedacht haben ;).

Ich wählte den Ginetta hauptsächlich wegen des fehlenden ABS' und der Gewöhnlichkeit der anderen beiden. Und vielleicht wegen der Fahrwerkshärte des Porsche.
Die BOP war, über die gesamte Saison gesehen, wirklich gut gemacht, obwohl ich mich in den ersten Rennen schon verloren glaubte. Klar, der Ginetta hat auf einem Geradeauskurs wie dem Red Bull Ring eher wenig zu melden, daher hoffte ich auf Okayama, eine mir bis dato unbekannte Strecke.
Doch auch dort war ich zeitenmäßig nicht bei der Musik. Erschwerende Bedingungen zeigten sich im Rennen: Verbindungsprobleme des mittlerweile sehr erfolgreichen Andreas Vogel beförderten mich zügig ans Ende des Feldes.
Nächster Termin: Zandvoort. Top-Ten Platzierung trotz selbstverschuldeten Drehers. Erste Lichtblicke.
Drei Wochen später in Virginia. Es läuft so langsam: Die Rundenzeiten nähern sich immer weiter der Spitze an und nach einem schönen Rennen die erste Top-5 Platzierung.
Die Vorbereitung auf Vallelunga verhieß Gutes. Pole im Tracker! Leider dann ein Malheur in der Boxengasse und wieder nix :pinch: 6.
Vierter in Sebring hört sich gut an, doch nach deutlichem Vorsprung im Tracker und Platz zwei in der Startaufstellung, hätte spätestens hier mehr drin sein müssen. Stattdessen hab ich es wieder mit eigenen Fehlern und kleinen Dummheiten zunichte gemacht.
Noch ein fünfter Platz auf Laguna Seca in dezimiertem Fahrerfeld. Auch hier: Vierter wäre wohl möglich gewesen, aber dafür fehlte mir schlichtweg die Konzentration.

Nach einem schwächelnden Saisonbeginn bin ich mit den jeweiligen Ergebnissen mittlerweile zufrieden, vor allem gegen Ende wurde es nochmal richtig gut.

Vor allem auf Linkskursen und in scharfen Linkskurven (z.B. Vallelunga, Laguna Seca) machte mir die breite A-Säule zu schaffen; zusätzlich machte es das fehlende ABS nicht unbedingt einfacher. Auf unebenen Strecken hatte man aber generell eher mit Traktionsproblemen zu kämpfen.
Prinzipiell war die Bremse aber top. Man konnte quasi immer später als die Konkurrenten sowohl mit als auch ohne ABS bremsen und sich so Vorteile verschaffen.

Streckenauswahl fand ich wie schon in den GT3 Masters ansprechend: Klassiker gepaart mit Neuheiten und Außergewöhnlichem.


Schade finde ich die abnehmende Teilnahme mit fortschreitender Meisterschaft, fehlende Streams und nicht vorhandene Rennberichte, das ist man hier nicht wirklich gewohnt!

Hab bestimmt die Hälfte, von dem was ich eigentlich sagen wollte nicht geschrieben, aber nach drei Forenbeiträgen heute, habe ich auch mal lange genug vor dem PC gesessen; Nachtragen kann man ja immer noch B)
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