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Quechua dankte STQ im Thema OMS 21.01.Vallelunga - Fahrerbriefing und Feedback 14 hours 52 minutes ago
Quechua hat auf das Thema „OMS 21.01.Vallelunga - Fahrerbriefing und Feedback“ im Forum geantwortet. 16 hours 8 minutes ago

Vorbereitung:

Nicht vorhanden gewesen und damit komme ich auch schon zu meinem Punkt: Ich finde im Moment keine Motivation für Assetto. Es fühlt sich einfach an, als hätte ich das Spiel durchgespielt. Bei RSRC sind wir jedes Mal die Schnellsten auf dem Server, um dann irgendwas zu verkacken (und zwar alle Drei, nicht nur Einer) und wir den Sieg verschenken. Bei uns in der Liga habe ich auch meinen Platz gefunden. Ich habe keinen Spaß daran 20h allein im Kreis zu fahren aka zu trainieren, um mit Matze um den Sieg zu kämpfen. Und diese Zeit wäre nötig, um das zu schaffen, zumindest im GT4. Ich weiß ja selber nicht, warum die Lücke schon wieder so groß ist zwischen Team Blackwing und dem Rest. Aber die Autos sind geboppt, jeder hatte die freie Auswahl und trotzdem komme ich Sonntag auf den Server, fahre 15 Runden und bin Zweiter im Tracker, wieso also trainieren? Dazu kommt natürlich, dass Michael und Milos anscheinend mit dem Wagen nicht zurecht kommen und Leute wie Dennis und Jaye sich leider abmelden mussten. Wie so oft fehlt mir also irgendwo der Konkurrenzkampf. Ich werde von niemanden gepusht für meinen zweiten Platz irgendwas zu tun, also stellt sich mir die Frage, warum ich das tun sollte.

Ähnlich verhält es sich bei RSRC. Vom reinen Tempo immer der Schnellste zu sein mit dem Team, um dann im Niemandsland ins Ziel zu kommen, schlägt mir herbe aufs Gemüt. Es ist selbstverschuldet und zu Endurance-Rennen gehört eben auch genau der Skill, den wir in den letzten beiden Rennen missen lassen haben. Aber es ist nunmal ein Skill den man nicht aktiv trainieren kann (außer ich versuche am Tag 100 Mal meinen Push-to-Talk-Button am Lenkrad zu treffen - ach warte, Lenkrad ist ja nie aufgebaut :/).

Ähnlich verhält sich das mit News. Ich weiß sehr wohl, dass hier viele gerne was über die Serie lesen würden, aber wie ich auch schon oft gesagt habe, brauche ich relativ lange für sowas, weil ich mir über jede Formulierung Gedanken mache, alles zwei Mal umschreibe etc., bis es mir irgendwann gefällt. Mir werden wahrscheinlich nicht viele glauben, wenn ich sage, dass hier bestimmt schon 3 ausgefüllte dinA4 Blätter liegen für die ich schon über 5h investiert habe, aber mir fällt zu so vielen Teams nichts ein, dass ich einfach immer wenn ich mir vorgenommen habe weiter zu schreiben, einfach direkt wieder aufhöre. Ich muss ehrlich sagen, dass mir das Leid tut, fühlt sich oft so an, als komme ich meiner Verpflichtung/Job nicht nach.

Allgemein finde ich, dass die Organisation hier im Moment im Stich gelassen wird. Ich habe beim TT Cup gemerkt, wie viel Arbeit ich letztendlich in eine Organisation stecken musste, wo eigentlich schon alles vorgegeben und fertig war. Wenn ich an den Aufwand denke, den die Orga hier machen musste, wird mir übel, wenn ich sehe, dass wir hier mit gerade noch über 10 Fahrern auf dem Server sind. Der Cup ist perfekt geplant und organisiert, es wurden sogar für AC Liga Verhältnisse komplett neue Strukturen geschaffen, die ein faires Miteinander belohnen - es wurde ein BoP erschaffen, das so gut ist, dass es von anderen Organisatoren kopiert wird. Es wurde sich sogar darum gekümmert ein Mod umzumodden, damit er ins Konzept passt. Hier wird so viel geboten, dass jeder, der sich hier anmeldet, alle 2 Wochen drei Stunden Abends die Zeit finden wird, um seiner Anmeldung gerecht zu werden.

Ich schließe mich selber mit dem oben agesprochenen News-Thema mit ein, tut mir Leid für Daniel und Sven, sorry.

Qualifying:

Konnte in meiner ersten gezeiteten Runde direkt meine PB fahren und hoffte bei steigendem Grip noch eine Schippe drauf zu legen. Allerdings hatte wohl irgendjemand eher die Schippe Sand in der ersten Kurve verteilt. Auf biegen und brechen verkackte ich alle weiteren Versuche bereits in der ersten Kurve, sodass Frenk noch vorbei ziehen konnte.

Rennen:

Den Ginetta und seine Startprobleme waren mit bekannt. Ziel war also sofort den zweiten Platz zu ergattern und wenn nötig mich zum Podestplatz zu blocken. Allerdings sah ich im Rückspiegel nach T3/4 schon fast niemanden mehr, meine eher schlechte Pace konnte trotzdem niemand gehen und so fuhr ich gemütlich meine Runden bis ins Ziel ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, dass ich Matze irgendwie gefährlich werden könnte.


Hört sich hier jetzt schon wieder alles so negativ an, kurz gesagt, ich fahre einfach im Moment weniger, ihr könnt euch aber drauf verlassen, dass ich in Misano im GT3 wieder top vorbereitet sein werde und denen paar Zeiten in den Asphalt brenne. Peace Out. Habe euch trotzdem alle lieb.

PS: Das mit dem zweiten Platz ohne Training ist nicht arrogant gemeint, aber halt Wahrheit Mahrheit, kann ich ja nichts dafür ¯\_(ツ)_/¯

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PLG_KUNENA_COMMUNITY_ACTIVITY_THANKYOU_WALL 2 weeks ago
PLG_KUNENA_COMMUNITY_ACTIVITY_THANKYOU_WALL 2 weeks ago
Quechua hat auf das Thema „OMS 07.01. Virginia - Fahrerbriefing und Feedback“ im Forum geantwortet. 2 weeks ago

Vorbereitung:
Vorbereitung war super, die Millionengrenze ist geknackt, ich konnte mal wieder der süßne Stimme von Easy lauschen und die Geschäfte laufen auf hochtouren. Noch ist nicht geklärt, wer der bessere Fluchtwagenfahrer ist, aber da werde ich Milos wohl auch schon bald hinter mir lassen. Wenn ich schon dabei bin, ich hoffe in AC2 kann man sich Neonlicht unter die Karre schrauben bei Endurance-Rennen :whistle:
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Na jetzt aber mal ernst, habe mich richtig gefreut auf Sonntag endlich mal wieder mit Matze Assetto Corsa spielen zu können (O-Ton Matze :P :P :P :P ). Ich war schon lange vorher in Virginia angekommen und hatte meine Duftmarke gesetzt. Ich habe tatsächlich ziemlich lange gebraucht, um den technisch schwierigen Kurs so umzusetzen, wie ich wollte. Eigentlich wollte ich hier jetzt bestimmte Kurven aufzählen, aber irgendwie gehört die ganze Strecke dazu. Brems-Rollphase im Linksknick T2/T3 - Linienwahl in T5 um Bodenwellen zu vermeiden in T6 - Anstellen des Hecks bergauf nach der Vollgas-Doppelschikane - Brems-Roll-Lenkmanöver für den Drop in die Senke - Brems- und Linienwahl für den Doppelapex vor der Gegengerade - Verzögerung des Bremspunkt unter 100m nach der Gegengeraden. Irgendwann hatte ich dann fast alles getroffen und das Einhorn war da. Danach ging es in die Winterpause und merkte dann am Sonntag-Mittag recht schnell, dass man auf solch schwierigen Strecken nicht zu lange Pause machen sollte. Die gute Linie war erstmal futsch und ich war schon gut frustriert. Zum Glück fand ich sie in der einstündigen Trainingssession vor dem Rennen wieder.

Qualifying:

Bin relativ vorne rausgekommen und die Leute vor mir haben auch fairerweise Platz gemacht in der Outlap, danke. Wollte dann im ersten Versuch ganz toll viel Schwung mit auf die Zielgerade nehmen und bin volle Lote ins Grün gefahren, Frenk damit wieder vor mir und die Runde war dahin. Im letzten Sektor wollte ich dann bisschen Platz lassen auf Frenk und verschätzte mich mit dem Abstand zum Teamkollegen gewaltig, den ich dann auch noch in einem panischen Bremsmanöver vorbei ließ, dabei aber leicht behinderte, Sorry.
Erst im letzten Drittel fand ich dann meine freie Stelle auf der Strecke und konnte knapp die Pole herausfahren. Es wäre noch mehr gegangen, aber ich fand einfach keine perfekte Runde.

Rennen:

Am Start nicht besser los gekommen als der Rest, aber immer noch gut genug, um die ersten Kurve für mich zu haben. Im Rückspiegel sah ich dann nur ein wenig Kuddelmuddel und hoffte, dass nicht jemand komplett abgeschossen wurde. Auf jeden Fall schien ich der Einzige gewesen zu sein, der wie gewollt durch die erste Kurve kam und das kam mir sehr gelegen. Matze war bereits aus dem Windschattenfenster und ich konnte meine Runden abspulen. Und das Gefühl war sofort da, endlich mal wieder schnellster im Feld, konnte ich meinen Vorsprung weiter sukzessive ausbauen. Ich glaube in Runde 4-5 hatte ich dann meinen gewohnten Bock im Rennen und kam aufs Gras in der Anbremsphase zur Gegengerade. Die 2,5 Sekunden waren futsch, Matze direkt neben mir und die Erinnerung an Okoyama machte im Kopf halt, als wir die 10 Sekunden nebeneinander auf der Geraden fuhren. Hatte ich echt gar kein Bock drauf und so knallte ich die Bremse noch später ins Bodenblech als sonst und nutzte die Motorbremse noch mehr aus. Schadensanzeige im Motor poppte auf, was mir aber selten egaler war. Matze steckte glücklicherweise zurück und ich blieb vorne.

Ich fand dann schnell wieder in meinen Rhythmus, vergrößerte den Abstand wieder kontinuierlich und fuhr das Rennen auf der Jagd nach der 52er nach Hause. Endlich mal wieder das Tripple an einem Wochenende. Genauso werde ich das die nächsten Rennen auch machen, im Grunde genommen alle verbleibenden drei Rennen und dann bin ich wieder Punktgleich mit Matze, habe aber die eine Pole mehr aus Okoyama :ohmy: :cheer: B)

Aber das interessiert mich erst kommende Woche, ich hab am Samstag in Belgien was gut zu machen im ACR-Endurance-Lackkleid. Bis dahin.

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