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News ACR (34)

Mittwoch, 08 November 2017 17:13

One Million Dollar Series – Fahrzeugauswahl und Strecken

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Fahrzeugauswahl

Die neue Serie dreht sich um Fahrzeuge aus der GT4-Klasse. Die Kategorie wurde zum Jahr 2007 eingeführt, nachdem die SRO Motorsports Group zuvor bereits die Klasseneinteilung der FIA-GT-Meisterschaft neu geregelt und die FIA GT3-Europameisterschaft initiiert hatte. Wegen der geringen Modifikationen an den Fahrzeugen sollte die GT4 von den Anschaffungs- und Einsatzkosten, sowie der vergleichsweise geringen Fahrleistungen, die Einstiegsklasse für Amateurfahrer in den GT-Sport bilden. Grundlage müssen Serienfahrzeuge mit einer jährlichen Produktionsmenge von mindestens 300 Einheiten sein, die durch geringe Modifikationen renntauglich gemacht und durch Vergleichstests mit anschließenden Nivellierungsmaßnahmen auf eine annähernd ähnliche Fahrleistung gebracht werden.

Neben der Entfernung der Innenraumverkleidungen und dem Einbau von Sportsitzen, dürfen die Veränderungen lediglich den Einbau neuer Bremsanlagen, Dämpfersysteme und Sicherheitsausstattung wie etwa Überrollkäfige oder Renntanks umfassen. Die Karosserie darf nicht verändert und aerodynamische Vorrichtungen wie Flügel oder Spoiler nur verwendet werden, wenn sie bereits Teil des Serienfahrzeugs sind oder wenn sie durch eine Sonderfreigabe genehmigt werden.

Porsche Cayman GT4 Clubsport

Der heckangetriebene Porsche verfügt über 385PS, 420Nm maximales Drehmoment, einem 6-Gang Porsche Doppelkupplungsgetriebe (PDK) mit optimierter Schaltapplikation und einem FT3-Sicherheitstank. Porsche selber beschreibt den Cayman GT4 Clubsport als Inbegriff des Rennsports. Ein Rennwagen für alle, die hart am Asphalt leben. Natürlich entspricht der Porsche auch den höchsten FIA-Sicherheitsanforderungen. Vom fest verschweißten Überrollkäfig über die Vorrüstung für eine Feuerlöschanlage bis hin zu Rennschalensitzen und 6-Punkt-Sicherheitsgurten setzt der Cayman GT4 Clubsport alle zutreffenden FIA-Standards um.

Der Vergleich zu seinen Konkurrenten auf der Strecke ist mühselig. In Sachen Höchstgeschwindigkeit scheint er an erster Stelle zu stehen. Zusätzlich steht ihm im Gegensatz zu den anderen beiden Fahrzeugen das Assistenzsystem ABS zur Verfügung. Allerdings scheint er aerodynamisch schwächer dazustehen. Wie immer wird es strecken- und fahrerabhängig sein. 

 

Maserati GT MC GT4 

2010 veröffentlichte Maserati mit dem Gran Turismo MC ein Rennwagen für die Trofeo World Series. Auf Basis dieses Wagen startete fünf Jahre später die Entwicklung eines Boliden für die internationale Rennszene. Heraus kam ein neues Auto mit der zusätzlichen Bezeichnung GT4. Dabei wurde größtenteils alles vom älteren Bruder übernommen und lediglich Anpassungen für das GT4-Reglement vorgenommen. Selbst das Antriebsaggregat wurde eins zu eins übernommen und per Luftmengenrestriktor angepasst. Übrig blieben 430PS bei einem Gewicht von 1.410KG.

Auf eine Runde gesehen, ist der Maserati mit Sicherheit das schnellste Fahrzeug sofern man mit dem fehlenden ABS zurechtkommt. Aber kann das auch über ein komplettes Rennen abgespult werden? Verbremser verzeiht der Wagen zumindest nicht.

 

Ginetta GT4 Supercup

Mit 1.085KG ist der Ginetta das Leichtgewicht unter den drei Fahrzeugen. Angetrieben von einem Ford 3,7l V6 bringt er satte 355PS auf die Straße, die ihn vor allem zu einem Kurvenmonster machen. Genau wie dem Maserati fehlt auch dem Ginetta das ABS-Assistenzsystem, was über die Distanz eines Rennens zum Problem werden könnte, sollte man sich öfter verbremsen.

Um den Boliden konkurrenzfähig zu machen, wurde das Reifenmodell angepasst und die BoP entsprechend gestaltet. Wer mit der breiten A-Säule zurechtkommt, kann auch mit dem Ginetta am Ende ganz oben stehen.

 

 

Strecken und Termine

19.11.2017 - Red Bull Ring GP

Der Red Bull Ring GP wird im Herzen von ACR immer einen besonderen Platz haben. Stellvertretend für viele Versuche steht der Red Bull Ring für den Anfang einer dominanten Ära von ACR bei Endurance-Events. Der erste Sieg bei einem Langstrecken-Event wurde in der Stadtgemeinde Spielberg in der Steiermarkt im schönen Österreich eingefahren. Der Red Bull Ring wurde 2010 nach diversen Umbaumaßnahmen wieder eröffnet und entspricht seitdem den höchsten Sicherheitsstandards. Einer der Gründe warum die größten Rennserien regelmäßig zu Gast sind. Formel 1, DTM, ADAC GT Masters und die Motorrad-WM tragen jährlich ihre Rennen auf der 4,3km langen Strecke aus. Die Schlüsselstellen finden sich direkt zu Anfang wieder. Die Runde beginnt mit einem bergauf führenden, scharfen Rechtsknick nach dem Start, bei dem die komplette Streckenbreite ausgenutzt werden muss, um möglichst viel Schwung mit auf die folgende Gerade zu nehmen. Turn 2 markiert die beste Überholmöglichkeit, nachdem von Höchstgeschwindigkeit bis in den zweiten Gang verzögert werden muss.

Die Strecke liegt im obersteiirischen Aichfeld und ist auf drei Seiten von Hängen umgeben, die teilweise als Naturtribünen genutzt werden. Durch diese Arena-Charakteristik ergibt sich eine gute Übersicht über die gesamte Strecke. 

 

03.12.2017 - Okayama GP

Der Okoyama International Circuit ist eine private Rennstrecke in Mimaska im Süden von Japan. Die 12 bis 15 Meter breite Strecke war 1994 und 1995 Austragungsort des Pazifik-Grand-Prix der Formel 1. Beide Rennen gewann Michael Schuhmacher, damals noch im Beneton.

Die 1992 als Tamaka International Circuit Aida gebaute Strecke wurde im März 2003 verkauft und am 1.Mai 2004 in den uns heute bekannten Namen unbenannt. Seit 2008 ist mit der Tourenwagen-Weltmeisterschaft erstmals seit 1995 auch wieder ein FIA-Rennen auf der Strecke zu Gast.

Der 3,7km lange Track mit seinen 11 Kurven darf getrost als klassische Rennstrecke eingestuft werden. Allerdings sollte man sich bei Überholmanövern auf der Gegengerade seiner Geschwindigkeit bewusst sein. Höchstgeschwindigkeit wird hier erreicht, woraufhin die langsamste Stelle des Circuit folgt. Der Clou – die Kurve wird bergab angebremst. Eine Materialschlacht für Bremse und Reifen, vor allem für die Boliden ohne ABS. Nicht selten sieht man Autos geradeaus schießen, weil die erhöhte Geschwindigkeit durch die Windschattenduelle nicht bedacht wurde.

Obacht, es könnte teuer werden.

17.12.2017 - Zandvoort

Der Circuit Park Zandvoort ist eine Motorsport-Rennstrecke mit einer ganz eigenen Charakteristik. Direkt an der Nordseeküste liegend im niederländischen Zandvoort schlängelt sich die Strecke durch die Dünen. Der vorhandene Dünensand wird vom Küstenwind auf und neben die Fahrbahn geweht und sorgt so für ständig wechselnde Gripniveaus.

Der 4,3km lange Kurs mit seinen 13 Kurven beherbergt regelmäßig wichtige Tourenwagenmeisterschaften wie die DTM und WTCC, aber auch Open-Wheeler Meisterschaften wie die A1-GP-Serie.

Seit einigen Jahren beschweren sich immer mehr Anwohner über den Lärm, der durch die verschiedenen Rennen erzeugt wird. Deshalb dürfen nur an einer limitierten Anzahl von Wochenenden Rennen ausgetragen werden. Unter anderem ein Grund dafür, warum das traditionelle Formel 3-Masters nach Zolder verlegt wurde.

Des Weiteren steht deshalb seit geraumer Zeit ein Neubau der Strecke an anderer Stelle im Raum. Fans und Verantwortliche befürchten jedoch den Verlust der einzigartigen Charakteristik und eine der wichtigsten Einnahmequellen der Stadt.

07.01.2018 - Virginia International Raceway - Full Course

Einigen sollte der Rundkurs noch aus dem Porsche-Cup bekannt sein. Damals wie heute wird die komplette Strecke gefahren und nicht eine der drei Kurzvarianten, die seit der Eröffnung 1957 ebenfalls zur Auswahl stehen.Der zirka 5,3km lange Track steht vornehmlich für Amateur-Veranstaltungen, sowie für Rennschulungen, Clubtage und privaten Tests zur Verfügung.

Die Streckencharakteristik ist schwierig zu beschreiben. Der erste Sektor benötigt absolute Präzision. Das Zusammenspiel zwischen Linienwahl, Lenkimpuls und die Arbeit an den Pedalen machen den Unterschied aus. Wer einmal den Flow und Schwung verliert, lässt im ersten Abschnitt viele Zehntel-Sekunden liegen.Der zweite und dritte Abschnitt hingegen ist vergleichbar mit einem Ritt auf der Nordschleife. Höhenunterschiede, blinde Anbremspunkte und Kurven sowie Traversen zwingen den Fahrer zu einer Entscheidung. Risikofreudig oder konservativ. Auslaufzonen sind vorhanden, führen aber in den meisten Fällen zum Dreher. Die völlig gegensätzlichen Abschnitte machen auch die Setupfindung zu einem Kompromiss. Hart und präzise für den ersten Sektor oder weich für die diversen Bodenwellen und Traversen im weiteren Verlauf der Strecke. Trainingsintensive Wochen stehen bevor. 

21.01.2018 - Vallelunga

Das Autodromo Vallelunga Pierro Taruffi, benannt nach dem früheren Formel 1-Piloten Piero Taruffi, liegt zirka 30km nördlich der italienischen Hauptstadt Rom. Die Bauarbeiten begannen in den frühen 50iger Jahren und die Strecke wurde seitdem stetig erweitert. Der letzte Ausbau und die Verlängerung der Strecke um 1km im Jahr 2004 resultierten in die Homologation durch die FIA. Seitdem wird die Strecke von vielen F1-Teams als Teststrecke genutzt.

Die Strecke besteht aus vielen Geraden und schnellen Kurven. Lediglich das Infield im letzten Sektor zwingt den Fahrer zu starken Bremsmanövern.

 

04.02.1018 - Sebring

Zum Ende der Saison verschlägt es uns abermals nach Übersee, genauer gesagt in den US-Bundestaat Florida. Wir befinden uns auf einem ehemaligen Flughafengelände, dem Hendricks Army Airfield. Nach dem Vorbild europäischer Motorradrennkurse wurde hier in den 40iger-Jahren der Grundstein für den Sebring International Raceway gelegt.

Diverse Umbauten später und Erneuerungen der Trasse ist der Kurs seit 2001 so, wie wir ihn heute von diversen 12h-Rennen kennen. Die 6km lange Strecke mit 17 Kurven besteht weiterhin auf einer Länge von 1,9km aus Beton. Eine Mischung die dafür sorgt, dass viele Rennfahrer Sebring als eine der schwierigsten Strecke der Welt bezeichnen. Der Unterschied im Gripniveau zwischen den Belegen ist deutlich spürbar und die letzte Kurve wird in den meisten Klassen mit Vollgas gefahren.

Ein Risiko, das die Fahrer trotz mehrerer Bodenwellen und Gripverlust eingehen. Nicht selten versetzt es den Wagen hier um einige Meter, wenn alle vier Reifen die Bodenhaftung verlieren.

Spannend zu beobachten wird hier das Verhalten zwischen den Fahrzeugen mit und ohne ABS-Assistenzsystem beim Anbremsen auf dem Beton. 

18.02.2018 - ???

 

Die letzte Strecke wird nach dem Rennen in Sebring bekannt gegeben. Wenn alles seinen geplanten Weg geht, sollte Mitte Februar der Meister der One Million Dollar Series den Korken in eben dieser Kurve knallen lassen dürfen.

 

 

 

Alle Informationen über die teilnehmenden Teams und eine Prognose für den Saisonverlauf könnt ihr nächste Woche lesen, wenn das Testrennen in Blackwood erste Erkenntnisse bereit gestellt hat. Bis dahin lasst euch inspirieren und hypen vom Trailer zur neuen Saison (Danke an Patrick).

 

 

 

 

 

Samstag, 28 Oktober 2017 15:09

One Million Dollar Series 2017/18

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One Million Dollar Series 2017/18

Eine Million Dollar – für manche bleibt das ein unerreichbarer Meilenstein in ihrem Leben, andere nutzen einen kleinen Kredit von einer Million Dollar, um sich ein Imperium aufzubauen und schlussendlich der einflussreichste Mensch der Welt zu werden – Bewertung außen vor.

Mit der Einführung der One Million Dollar Series wagt sich ACR in neue Gefilde vor, was die Komplexität der Darstellung des virtuellen Motorsports angeht. Ein Budgetsystem, das für den Anfang testweise einfach gehalten ist, in naher Zukunft aber keine Grenzen kennt und beliebig ausgebaut werden kann.

Ein logischer Vorstoß, wenn man den Ansatz, den ACR seit seiner Gründung rigoros verfolgt, offen darlegt. Unsere Rennen spiegeln den realen Motorsport in jedem Aspekt wieder. Dazu gehört aber nicht nur das Geschehen auf der Strecke, sondern auch das Management des Rennstalls abseits der Action. Genau in diese Kerbe schlägt die neue Serie. Das Hauptaugenmerk liegt natürlich weiterhin auf dem fahrerischen Können, aber es können sich signifikante Vorteile durch das Managen des vorhandenen Budgets erarbeitet werden.

 

Budgetsystem:

Jeder Teilnehmer bekommt zum Start der Serie fiktiv die Summe von einer Million Dollar auf sein Konto überschrieben. Davon muss eines der zur Auswahl stehenden Wagen gekauft werden, die Fixkosten zu jedem Start am Rennsonntag und mögliche entstandene Schäden bezahlt werden sowie eventuelle Strafgelder aus Protesten.

Der Clou an der Geschichte? Die Rennleitung hat zu jeder Zeit die laufenden Kosten und das Restbudget der Teilnehmer im Überblick. Hochrechnungen können schnell dazu führen, dass das Budget ausgereizt ist und der Teilnehmer aufgrund mangelnden Budgets mit einem größeren Restrictor (Senkung der Motorleistung) bestraft wird oder in schweren Budgetüberschreitungen nicht an zukünftigen Läufen teilnehmen kann. Im Umkehrschluss werden faire Fahrer belohnt. Ihnen ist es möglich den Restrictor in ihrem Auto auszubauen und so über Mehrleistung zu verfügen.   

Nix kapiert? - Eine Detailaufschlüssung des Budgetsystems findet ihr im Reglement zur Serie.

 

Zur Auswahl stehende Fahrzeuge:

Die neue Serie wird mit Fahrzeugen der Klasse GT4 gefahren. Zur Auswahl stehen drei Boliden, die mittels einer Balance of Performance auf ein sehr ähnliches Niveau gebracht wurden. 

Jedes der Fahrzeuge besitzt Stärken und Schwächen, je nach Vorliebe und Budgetmanagement entscheidet sich also der Teilnehmer für eines der folgenden Fahrzeuge:

Maserati GT MC GT4 (100.000$):                            Restrictor = 15  - Ballast = 0KG

Porsche Cayman GT4 Clubsport (150.000$):           Restrictor = 10  - Ballast = 0KG

Ginetta GT4 Supercup (125.000$):                           Restrictor = 10 – Ballast = 30KG 

 

 

Ablauf eines Rennsonntags:

Training:

Eine Woche vor dem Rennen wird ein Trainingsserver von ACR zur Verfügung gestellt, welcher bis zur Qualifikation rund um die Uhr genutzt werden kann.

Das Training ist freiwillig, jedoch ausdrücklich erwünscht.

Das Wetter auf dem Trainingsserver kann sich vom Wetter am Renntag unterscheiden.

Qualifiying:

Das Qualifying am Rennsonntag beginnt jeweils um 20:30 Uhr und gibt jedem Teilnehmer die Chance innerhalb von 20 Minuten eine entsprechende Zeit zu setzen.

Die Teilnahme am Qualifying ist Pflicht und es muss mindestens eine gezeitete und gültige Runde gefahren werden.

Rennen:

Das Rennen beginnt immer um ca. 20:50 Uhr und hat eine Renndauer zwischen 45 und 60 Minuten, abhängig von der Strecke. Gestartet wird stehend.

Pro Lauf ist ein Pflichtboxenstopp vorgeschrieben, der in einem vorgeschriebenen Boxenfenster zu absolvieren ist. Dabei muss ein Reifenwechsel vollzogen werden, Nachtanken ist erlaubt, aber nicht vorgeschrieben.

Dabei sind alle gängigen Regeln des Motorsports zu beachten, unter anderem die Einfahrt in die Boxengasse mit 80km/h und die Beachtung der weißen Linien, sowohl bei der Ein- als auch der Ausfahrt der Boxengasse. Nichtbeachtung führt zu Strafgeldern seitens der Rennkommission.

 

Voraussetzungen zur Teilnahme:

Entgegen unserer Serien aus der Vergangenheit wird es keine Testrennen mehr geben, die darüber entscheiden, ob ein Fahrer geeignet ist für die Teilnahme. Die Tauglichkeit wird ab sofort über das Minorrating entschieden. Trainings- und Rennserver können nur mit einem Minorrating von A oder B betreten werden. Erfüllt ein Teilnehmer diese Voraussetzung nicht, ist eine Teilnahme am Renngeschehen nicht möglich.

Alles weitere zur Serie findet ihr im Reglement, das im Forum zum Download bereit steht.

Die nächste News nach Endung der Nennphase beschäftigt sich mit der Vorstellung der einzelnen Strecken und teilnehmenden Teams. Dazu zählt natürlich auch die Vorstellung unseres hauseigenen Streamer Flightmaximes.

 

 

LeMans17

SBB und die 24h von Le Mans – Ein Rückblick und Rücktritt


Vor einer Woche kehrten unsere beiden Teams aus Frankreich zurück.
Mit 2 Pokalen – Doppelsieg in der GTE Klasse.
Womit sich abermals bestätigte, was eine Teamleistung und hartes Training bewegen können.  

Anfangs war nicht klar, ob ACR überhaupt ein oder gar mehrere Teams stellen wird, da die Motivation für dieses Event nicht sonderlich groß war.  Dies lag an mehreren Faktoren, welche unter anderem auch das Reglement betrafen und bisherige Erfahrungen aus früheren Starts beim Veranstalter.

Somit verschob sich die Teamfindung immer weiter in Richtung Deadline. Erst 2 Wochen vor Rennstart fanden sich die Teams und absolvierten die ersten, ernsthaften Trainingsrunden. Die Frage nach der Fahrzeugwahl erübrigte sich schnell. Da den Teilnehmern bereits im Vorhinein klar war, in der LMP1 Klasse nicht die nötige Pace gehen zu können, entschloss man sich für die verbliebene Klasse der GTE Fahrzeuge. Auch wenn die Wahl zwischen BMW M3 GT2, Corvette C7.R, Ferrari F458 GT2 und dem Porsche 911 RSR im Raum gestanden hat, so blieb aufgrund eines zu geringen BOP’s (Balance of Performance) des Veranstalters nur der Porsche um konkurrenz- und siegfähig zu sein.

Somit ergaben sich folgende Konstellation der beiden Teams auf Porsche 911 RSR:

ACR Team Le Mans

Assettocorsa-racing.de #1 (AR1)
Matthias Rudolph
Michael Greinig
Milosch Pavlovic

Assettocorsa-racing.de #2 (AR2)
Ronny Bronson    
Frenk ohne Nachnamen
Daniel Wolf

 

 

Das recht volle Fahrerfeld mit 25 genannten Teams (davon 14 Teilnehmer in der GTE) lies auf ein spannendes Rennen hoffen und spornten im Vorfeld umso mehr an, das Setup und somit die Rundenzeiten weiter voran zu treiben.

Samstag, 22.07. begann das Rennwochenende vorerst für Greinig und Ohne Nachnamen, da beide das knapp eine Stunde lange Qualifying bestreiten sollten um eine möglichst gute Startposition für ACR zu erzielen. Mit einer 03:59.687 von Greinig reichte es dennoch nicht für die Pole. Team AGT, pilotierte von Haftmann, setzte mit einer 03:58.596 ein frühes Ausrufezeichen. Team AR2 landete auf Platz 3 mit einer Rundenzeit von 03:59.693

Das Reglement sah vor, dass die Fahrer nach der Qualifikationsrunde im Fahrzeug verbleiben und direkt an die Startampel rollen. Um genau 15:00 Uhr schickten die ausgehenden, roten Lichter  alle Teams auf den 13,6km langen Rundkurs rund um Le Mans. Startprobleme bei den direkt davor startenden LMP1 Fahrzeugen verursachten jedoch frühe Kontakte, bei denen beide ACR Teams involviert waren. Beim ersten Abbiegen auf die Ligne Droite des Hunaudìeres (auch so macht man aus einer Landstraße etwas Besonderes) diagnostizierten die Mechaniker bei beiden Teams einen Aeroschaden, der etwa eine Sekunde pro Runde auf die Pace drückt.
 
LeMansMap

Als sich das anfängliche Chaos sortierte, fanden sich beide Teams auf der Startpositionen 2 und 3 wieder, bis es nach ca. 80 Minuten zum ersten Pitstop und Fahrerwechsel kam. Team AGT, zur dieser Zeit noch in Führung liegen, plagten bereits technische Probleme, sodass sie weit nach hinten durchgereicht wurden und für ACR die Doppelführung frei gaben.

Der erste Stint für Ronny Bronson verlief für ihn unglücklich – ein Missverständnis mit den Mechanikern führte zu großer Unzufriedenheit bei Bronson, der sich über zu viel Abtrieb beschwerte. Ein Fehler der allerdings erst im nächsten Pitstop behoben werden konnte, dennoch reichte es Platz 2 weiterhin zu behaupten.

Bei Team AR1 hingegen lief es hingegen bis in die Nacht hinein ohne jegliche Probleme. Das Fahrzeug lag perfekt und die drei Fahrer lieferten eine saubere Pace ab. Ein kurzer Leistungsverlust in den frühen Morgenstunden machte zwar alle Beteiligten wieder hellwach, doch der 4l 6 Zylinder Boxermotor heilte sich selbst und nahm seine rotierende Arbeit wieder normal auf.

Im zweiten Stint von Bronson für AR2 lief abermals wenig optimal – ein heftiger Kontakt mit einem verunglückten LMP1 beschädigte den Porsche so sehr, der eine Reparatur unausweichlich machte. Ronny entschied sich allerdings im Fahrzeug zu verbleiben und nahm einen weiteren Stint unter die Räder. Somit Verschob sich die Boxenstrategie bei AR2 und es hieß für die drei Fahrer spritsparen, um den unplanmäßigen Stop auszugleichen – es sollte ihnen gelingen.

Routiniert absolvierten die sechs Fahrer in Führung liegend Runde um Runde. AR1 gegen Ende mit ca. 2 Runden Vorsprung auf AR2, die wiederum ca. 5 Runden auf das Folgefeld herausfahren konnte. Ein komfortabler Vorsprung, der das Spritsparen für Team 2 und das Rückholen des Ausrufezeichens aus der Qualifikation für Team 1 zu lies – Milosch Pavlovic in Runde 337 mit schnellster Rennrunde: 03:58.739
 
Mit einer Durchschnittspace der schnellsten 300 Runden inkl. Qualifikation von:

AR1: 4:01:675
AR2: 4:02:629
 

… beendeten beide Teams glücklich das 24 Stunden Rennen von Le Mans auf der Schwarzbierbude und nahmen somit einen würdigen Abschied vom Veranstalter.

 

Wie bereits erwähnt, gab es in Vorfeld bereits ACR intern Unstimmigkeiten über die Teilnahme am besagten Event. Unzureichende Reglementierungen und aufgewärmte Gesetzmäßigkeiten ließen viele Fahrer ein wenig sauer aufstoßen und kehrten einem Antritt den Rücken.

Zu Recht wie wir finden. Zu Unrecht finden wir, Vorschläge von Teilnehmer seitens der SBB Leitung teils zu ignorieren und schlimmer noch, ins lächerliche zu ziehen. Dies steht in keinster weise im Einklang mit der Philosophie von ACR – somit wird es auf der SBB keine weiteren, unter unserer Flagge stehenden, Starts geben. (Jegliche Teilnahme einzelner User ist davon natürlich nicht betroffen.)

Dies bedeutet allerdings kein Aus für den endurance Bereich von ACR. Im Gegenteil, werden wir weiterhin verstärkt mit anderen Communitys zusammen arbeiten und auf Langstreckenevents auch außerhalb Flagge zeigen. So beispielweise beim 2h Rennen auf Spa, bei den Kollegen der Rennsimulanten im Zuge deren WEC Meisterschaft am 05.08.17, sowie im September zum 12h Rennen bei explaysive.tv ebenfalls in Belgien.

Dennoch danken wir für die vielen tollen Rennen, für das meist vorbildliche Verhalten auf der Strecke, die teils spannende Duelle und natürlich für das tolle Livestreaming via Flightmaximes

In diesem Sinne

facepalm

Donnerstag, 01 Juni 2017 16:11

Sommerpause bei ACR

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Die aktuelle Meisterschaft hat in Brands Hatch ihr packendes Ende gefunden und das stets vollbesetzte Fahrerfeld hat ihren verdienten Urlaub angetreten. Die Sonne strahlt und anstatt exzessiven Training wird die Zeit draußen verbracht – die Sommerpause ist eingeläutet.

Nichts desto trotz kann der enthusiastische Simracer natürlich nicht das Lenkrad einfach an den Nagel hängen. Genau aus diesem Grund wird man bei ACR auch den obligatorischen Sonntag beibehalten und diverse Community-Events anbieten.

Außergewöhnliche Kombinationen, Testen von neuen Fahrzeug- und Streckenmods oder doch mal ein wettkampfbezogenes Rennen in der GT oder Cup-Klasse. Ihr seid gerne dazu eingeladen Feedback und Vorschläge im Forum zu hinterlassen.

 

Der König des Dorfs

 

 

Wie schlagen sich eigentlich Rennfahrer, wenn sie in einem Serienfahrzeug sitzen und es in einem direkten Duell auf Dorf- und Landstraßen gegeneinander geht?

Um das herauszufinden, wurde kurzerhand das Format King of Bavaria ins Leben gerufen. Gefahren wird in Aspertsham mit den BMW M3 E30, BMW M4 Coupe Akrapovic Edition und dem BMW M235i.

Ausgetragen werden die Rennen jeweils im Best-of-Three mit einem kurzen Qualifying. Der im Turnierbaum oben stehende Fahrer hat die erste Wahl aus den drei zur Verfügung stehenden BMWs.

Die erste Runde wurde bereits absolviert und das Favoritensterben nimmt langsam Fahrt auf. Allerdings ist jeden Teilnehmer eine zweite Chance im Lower-Bracket vergönnt.

Weitere Informationen dazu findet ihr im dazugehörigen Thread im Forum.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Fahrzeug – ein Setup – ein Sieger

screenshot ks audi ttnyupv

Mit dem Erscheinen des neuen Updates stellt Kunos ein neues Cup-Fahrzeug bereit: Den neuen Audi TT Cup

Grund genug das aus dem letzten Jahr so erfolgreiche Cup-Format wieder zu entstauben. Mann gegen Mann, gleiche Voraussetzungen für alle – nur das fahrerische Talent zählt. Das fixed Setup und die Bekanntgabe der Strecke eine Stunde vor Qualifikationsbeginn bietet Chancengleichheit für jeden.

Ab heute ist im Forum der offizielle Thread zu finden, in dem ihr euch für den Cup anmelden könnt.

Der erste Lauf findet Mitte Juni am 11.06 ab 19.30Uhr statt, die Strecke wie gesagt unbekannt.

Eigene Lackierungen sind wie immer kein Problem und können bis zum 09.06 eingereicht werden.

Alle weiteren Informationen könnt ihr dem offiziellen Thread entnehmen.

Ob Anfänger oder Profi, jeder ist herzlich Willkommen während der fünf Läufe Erfahrung zu sammeln und enge faire Zweikämpfe zu genießen.

Natürlich wird das ganze Spektakel auch wieder live auf YouTube übertragen. Wir freuen uns abermals auf die Zusammenarbeit mit Flightmaximes.

Dienstag, 15 November 2016 19:28

12h SBB Event - Es ist vollbracht!

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Wie sollten die News anders anfangen als stolz wie Bolle sofort mit der Tür ins Haus zu fallen. Der Banner, der seit Neuestem unsere Homepage ziert, sagt alles, was zu sagen ist. Nach drei Anläufen hat es endlich geklappt. Team 1, besetzt mit M. Rudolph – Quechua – Jaye, wurde von technischen Schwierigkeiten verschont und konnte aufgrund überlegender Pace den Start-Ziel-Sieg klar machen. Auch die drei Dreher für die Galerie konnte die Konkurrenz nicht ausnutzen, auch wenn das Team 1 der Abgefahren-Community ein gutes Tempo an den Tag legte.

Aber auch die anderen Teams der ACR-Community wussten zu überzeugen. Allen voran Team 6, die vorher wohl so niemand auf dem Schirm hatte. Gefahren wurde der McLaren mit legendärem Spa Livery von Roman H. und unseren zwei Newcommern Jonas Hillert und Max Gripp. Mit konstant schnellen Rundenzeiten stand am Ende ein überragender dritter Platz zu Buche und die Gewissheit zwei absolut zuverlässige und schnelle Fahrer in unseren Reihen begrüßen zu dürfen.

Auch das Team um Tony, Frenk und Rayleigh, die im unterlegenen Nissan GT3 an den Start gingen, erzielten ein sehr gutes Ergebnis mit dem sie am Ende zufrieden waren. Die zahlreichen Trainingsrunden zahlten sich aus. Ohne einen einzigen Fehler fuhren sie robotermäßig das 12h Event nach Hause und verdienten sich damit den sechsten Platz vor zahlreichen McLaren und BMWs. Bester Nissan im Feld, Hut ab!

Der außergewöhnlichste McLaren im Feld darf natürlich auch nicht fehlen in der Berichterstattung. Das Thema „Lost in Space“ von Daniel perfekt im Design eingefangen, ging das Rennen in der frühen Phase mächtig in die Hose. Der aus dem letzten Event bekannte „Tank-Bug“ warf das Team rund um Daniel, Ronny und aleex weit zurück. Allerdings hatten alle Fahrer die nötige Pace und vor allem der letzte Stint von aleex reichte aus, um das Feld von hinten umzupflügen. Am Ende landete man noch auf einem tollen vierten Platz.

Natürlich läuft so ein Event nie ohne Rückschläge ab. Dieses Mal traf es unser Team 3 rund um Sven, Easy und Hoffi, die aufgrund technischer Probleme weit zurück fielen. Platz 3 war schon in Sichtweite, als kurz vor dem letzten Stint der PC nicht mehr mit machte, schade. Problematisch lief es auch für unser stark besetztes Team 5 im McLaren mit tabis, Roadster und Milos. Disconnects sorgten früh für einen riesen Abstand nach ganz nach vorne. Schlussendlich konnten tabis und Roadster die Top10 aber doch noch nach Hause fahren.

Wie in den News zum Event aber bereits vermittelt, spielen die Ergebnisse nur eine untergeordnete Rolle und dienen der Vervollständigung. Das ganze Event war wieder ein voller Erfolg. Was gibt es schöneres als mit allen Zusammen im Teamspeak den hervorragenden Livestream und das Live-Tracking zu verfolgen und sich gegenseitig anzufeuern. Wer es in den mittlerweile drei Events noch nicht geschafft hat dabei zu sein, sollte sich möglichst frühzeitig zum nächsten Event den Freiraum schaffen, um Teil davon zu sein, wenn mal wieder alle miteinander kämpfen und nicht gegeneinander.

Bis zum nächsten Endurance-Event - #Forza ACR 

Sonntag, 06 November 2016 14:41

12H Red Bull Ring Schwarzbierbuden Event

geschrieben von

Alle Jahre wieder, endlich ist es soweit, dass nächste Endurance-Race der Schwarzbierbude steht vor der Tür. Glücklicherweise war das mit den Jahren nur eine doofe Einleitung, denn dieses Spektakel nur jährlich genießen zu können, das würde niemand hier aushalten.

Kleine Anekdote gefällig, kein Problem. Stellt euch einfach vor ihr seid mitten in einer Rennserie. Zwei der insgesamt Fünf geplanten Rennen stehen noch aus, so quasi jeder hat noch rechnerisch die Chance in die Top 3 zu rutschen und dafür sogar Preise abzusahnen. Man würde meinen ein Event, das noch zwei Monate in der Zukunft liegt, könne warten. Nicht wirklich hier bei ACR, da wird alles links und rechts liegen gelassen und der Fokus ist genau auf ein Ziel gerichtet. Zu sehr schmerzt die Erinnerung an die beiden vergangenen Rennen. Hat noch nie jemand von euch die 24 Stunden von Le Mans gegooglet? Ich habe es gemacht und mich stark gewundert, warum immer nur der Ausfall von Toyota thematisiert wird. Ist ja auch egal, dass Schicksal von ACR war vergleichbar. Technische Probleme verhinderten den Sieg.

Beim nächsten Rennen in Spa verlief es ähnlich, dominierend auf Platz 1 spielte nach 15 Stunden das Internet mal wieder nicht mit. Insgesamt verpasste man über 20 Minuten des Rennens und spielte trotzdem noch eine tragende Rolle. Der letzte Stint ist für immer in den Geschichtsbüchern verewigt. Aber wie es zu Tragödien eben dazu gehört, nahm auch das Rennen kein gutes, aber wenigstens ein versöhnliches Ende.

So viel zur Historie von ACR in Langstrecken-Rennen. Klischeehaft haut man als Autor jetzt üblicherweise ein paar Weisheiten raus, also warum nicht. „Die Wunden sind geleckt“, „aller guten Dinge sind Drei“ und „Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“

 

Hört sich alles ziemlich tragisch an, wenn man nicht sogar so weit gehen möchte und es einfach auf gut deutsch beschissen nennen möchte. Aber und ja, überlest bitte nicht dieses aber, den Sieg in so einem Event davon zu tragen, ist nur der Gipfel des Eisbergs. Kennt ihr dieses Bild vom Eisberg, wo man sieht, was für einen kleinen Bereich der sichtbare Teil des Eisbergs vom Gesamtkonstrukt ausmacht. Genau das stellt der Sieg eines solchen Events dar. Das ganze Drumherum macht diese Events so unvergesslich. Jeder in der Community trägt dazu bei, dass ACR entsprechend organisiert, schnell und designtechnisch unerreicht an diesen Events teilnimmt. Man kämpft in der Vorbereitung zum Rennen miteinander, nicht wie üblicherweise gegeneinander.

Wenn ich schon dabei bin, verrate ich euch bzw. allen unseren Konkurrenten gleich noch ein Geheimnis. Sind wir in der Vergangenheit noch mit einem Siegerteam und Teams mit Potential nach ganz oben angetreten, sieht das dieses Mal ein wenig anders aus. Nicht ein unserer sechs Teams fährt hier um den Sieg, laut Tracker haben wir hier sechs Teams, die den Sprung nach ganz oben antreten können.

Reicht das nicht um positive Stimmung zu verbreiten, dann könnt ihr gerne noch Nachschlag bekommen. Wisst ihr noch wann die technischen Probleme in den letzten Rennen uns einen Strich durch die Rechnung machten. Haha genau, weit nach der Hälfte des Rennens. Dann sind wir dieses Mal aber schon lange im Ziel, wie auch immer es ausgehen mag.

Genug Palaver, schnell zu den Fakten. Sechs der bisher angemeldeten 20 Teams stellt ACR, gefahren wird 12h auf dem Red Bull Ring inklusive Fahrerwechsel, mit dem Nissan GT3, dem Lamborghini Huracan GT3 und dem McLaren 650S GT3 werden dieses Mal drei verschiedene Fabrikate von ACR-Seite aus zu sehen sein und verfolgen könnt ihr das Spektakel per Livestream, welcher von Maxi kommentiert wird, der uns schon hervorragend durch den DTM-Cup geführt hat.

Wer seine Renn-Performance nochmal unter realen Bedingungen testen möchte, ist heute Abend eingeladen zur Generalprobe. Gegen 21 Uhr starten wir zu einem 50 Runden Rennen, um einen Stint zu simulieren. Erscheint einfach rechtzeitig in dem ACR-Teamspeak.

Auf geht’s, ab geht’s, #Forza ACR

Dienstag, 25 Oktober 2016 17:05

Heroes of the Past – Kurz vor dem Finale

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Am kommenden Sonntag wird das Finale des DTM-Cups auf Zandvoort ausgefahren. Entgegen der Erwartungen, dass nach den dominierenden Auftritten von tabis die Meisterschaft schon vor dem Finale entschieden sein könnte, können glücklicherweise revidiert werden. Die ersten drei Plätze in der Gesamtwertung haben alle noch die Chance sich den Titel zu schnappen.

Besonders aufgefallen in den letzten beiden Rennen, sind die Ergebnisse von Demno Motorsport. Auf dem Nürburgring profitierte Dennis davon, dass sich tabis in einem Zweikampf mit Jaye im Kies wieder fand  und der Abstand zu groß war. Seelenruhig konnte er so seine Runden abspulen und den ersten Sieg nach Hause fahren. Auch für seinen Teamkollegen simracer2015 lief das Debut im Cup ohne große Probleme ab. Frühzeitig befand er sich im vorderen Mittelfeld und beendete das Rennen auf einem zufriedenstellenden 6. Platz.

 

 

Was zu diesem Zeitpunkt niemand ahnte, sich aber relativ schnell während des Trainings auf dem Norisring zeigte, dass Demno Motorsport nur ein Bruchteil ihres Potentials auf dem Nürburgring gezeigt hatte. Schon im Training ließen beide Fahrer den Hammer fallen und sorgten für kraterähnliche Stirnfalten auf den Gesichtern der anderen Teilnehmer. Platz 1 und 2 im Rennen und einen guten Sprung nach vorne in der Konstrukteurswertung war die logische Schlussfolgerung.

Unbeeindruckt davon zeigte sich Scuderia Vittoria. Gewohnt schnell und konstant zeigte sich tabis in beiden Wertungsläufen. Nach seinem Ausritt in Kurve 11 auf dem Nürburgring startete er die Aufholjagd im Alfa Romeo, die ihn noch vorbei  an M. Rudolph auf den 2. Platz beförderte. Sein Teamkollege zeigte währenddessen was mit Erfahrung und Talent so alles möglich ist. Ohne großes Training fuhr aleex locker flockig bis auf Platz 4 nach vorne, ohne jemandem in seinem Dunstkreis die Möglichkeit zu lassen ein Überholmanöver anzusetzen. Auch auf dem Norisring lief es für beide nicht weniger schlecht. Platz 1 und 2 außer Reichweite gesellte sich tabis direkt dahinter auf Platz 3. Aleex stellte mit Platz 5 ein erneut gutes Ergebnis für Scuderia Vittoria sicher.

 

 

Und Team Blackwing? Eine gesunde Mischung aus Konstanz und Wundertüte. Während M. Rudolph konstant in den Top 3 mitfährt, ist sein Teamkollege Quechua der Inbegriff einer Wundertüte. Auf dem Nürburgring noch ohne große Schwierigkeiten auf Platz 5, scheint es als habe er zwei Wochen später schon wieder vergessen, wozu Lenkrad und Pedale überhaupt da sind. Miserable 44 Runden und einige Crashes später steht Platz 13 auf dem Tableau des Norisrings.

Wenn man schon mal dabei ist von Konstanz zu reden, sollte man nicht das Konstanz-Team aus den Augen verlieren. Egal welche taktische Ausrichtung das Strong Racing Team vor dem Rennen wählte, Ronny landete immer auf Platz 9, frenk2000 immer auf Platz 8.

Jetzt heißt es abwarten und sehen was beim Finale in Zandvoort passiert. Kann Demno Motorsport seine phänomenale Leistung wiederholen, fährt tabis wie in Lauf 1 und 2 allen davon oder kann sich M. Rudolph von Team Blackwing doch noch die Meisterschaft sichern? Verfolgen könnt ihr das Rennen wie gewohnt im Livestream (https://gaming.youtube.com/user/Flightmaximes/live).

 

 

 

 

 

Neben dem Finale in Zandvoort hat ACR bereits den nächsten Leckerbissen für alle Simracing-Freunde am Start. Welcher Motorsport-Fan saß nicht früher vorm Fernseher oder war live dabei, als es wieder hieß, dass sich die besten Fahrer aller Klassen im Race of Champions ein Kopf-an-Kopf Rennen in unterschiedlichen Klassen liefern.

Genau das wird ACR ab November bis Anfang Dezember umsetzen. Gefahren wird die Race Of Champions Strecke Version 1 mit den Fahrzeugen BMW 1M, dem KTM X-Bow und dem Maserati Gran Turismo MC GT4. Das Event wird im Double Elimination Modus durchgeführt. Alle Teilnehmer starten im Winnerbracket, die Verlierer landen im Loserbracket und haben darüber die Möglichkeit sich noch bis ins große Finale zu kämpfen. Die Paarungen der ersten Runde werden per Zufall gelost.

Jede Paarung tritt im Best of Three Modus gegeneinander an. Der oben stehende Fahrer hat die erste Fahrzeugwahl, danach wählt der Gegner ein Fahrzeug aus den verbliebenden zwei Autos. Jedes Fahrzeug darf nur einmal gewählt werden. Gewinnt ein Fahrer die ersten beiden Läufe muss der dritte Lauf nicht durchgeführt werden.

Bis zum Freitag den 28.10.2016 – 23:59:59 Uhr habt ihr noch Zeit euch im entsprechenden Thread hier im Forum anzumelden. Ansonsten findet ihr alle wichtigen Informationen in unserer Event-Box oder im Forum.

Mittwoch, 28 September 2016 12:22

DTM 90s - Ein erster Zwischenstand

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Die ersten beiden Rennen des Cups sind beendet und so langsam kristallisieren sich die Top-Fahrer und deren Teams heraus. Noch ist nichts gewonnen, geschweige denn verloren, aber die ersten Tendenzen lassen sich ableiten. Entgegen der Vorahnung mancher Teilnehmer kann man sich trotz der Schwierigkeiten, die die alten DTM-Wagen auf der Bremse haben, enge Zweikämpfe liefern. Natürlich kommt es hin und wieder zu Rempeleien und Lackaustausch, aber nichts was den Rahmen des Erlaubten sprengen würde.

Auch das BoP scheint seine Früchte zu tragen. Wer mit dem eigenen Fahrzeug zurechtkommt und ein geeignetes Setup gefunden hat, ist auf jeden Fall konkurrenzfähig, egal in welchem der drei Autos er sich befindet. Natürlich gibt strecken- und witterungsbedingte Vorteile für einzelne Autos, aber über den kompletten Cup gesehen, sollte sich das Ausgleichen.

Den original Streckenkalender und die original Autos nutzend, den Realismus frönend, alles um möglichst nah an der damaligen DTM-Saison 1993 zu sein. Einen Unterschied sollte es geben, BoP, um eine Dominanz wie von Seiten Nicola Larinis zu vermeiden.

 

 

Wie sollte der Zufall anders sein, sitzt der Meisterschaftsführende tabis in einem Alfa und dominierte beide bisherigen Läufe nach Belieben. Konnte sich M. Rudolph im Qualifying noch gegen tabis durchsetzen und die Pole für sich beanspruchen, musste er sich im folgenden Rennen dem Druck von tabis geschlagen geben. Besonders gut lief es auch für Patrick Hoff im Rennen. Laut eigener Aussage verschwendete er nicht wirklich viel Zeit im Vorfeld mit der Einstellung seines Wagens. Trotz Standard-Setups reichte es im Qualifying für Platz 5, von dem er sich mit einer konstanten und schnellen Fahrweise bis aufs Podium vorkämpfen konnte.

Aber auch im Mittelfeld gab es einige schöne Kämpfe, zum Teil in dreier und vierer Gruppen auf engstem Raum. Eine der Gruppen bestand aus jdracing, Dennis Schmitz und Quechua, die über mehrere Runden zahlreiche Manöver gegeneinander fuhren. Letztlich schied Quechua mit einem Fahrfehler aus der Gruppe aus und jdracing und Dennis Schmitz machten den 5. Platz in einem Fotofinish unter sich aus.

Aber auch Ronny und stoffi gaben sich allergrößte Mühe die Zuschauer zu unterhalten. Keine Sekunde lag zwischen den beiden Kampfhähnen, die keinen Zentimeter freiwillig hergaben. Auch dieser Zweikampf endete in einem Fotofinish.

 

 

Herrschten in Hockenheim noch optimale Bedingungen, wurde die Insel ihrem Ruf schnell gerecht. Schon zu Trainingsbeginn machte das Wetter den Mercedes- und BMW-Fahrern einen Strich durch die Rechnung. Der Allrad angetriebene Alfa hatte deutliche Vorteile in Donington. Nichts desto trotz ließ sich niemand davon beirren und drehte zahlreiche Trainingsrunden, um den Abstand möglichst gering zu halten.

Im Qualifying machte sich der Fleiß im Training noch bemerkbar, in der Tat konnten Jaye und M. Rudolph den Abstand zu tabis noch gering halten und Platz 3 bzw Platz 2 hinter tabis heraus fahren, allerdings stellte dieser im Rennen sofort klar, wer der Herr im Haus ist. Fast 15 Sekunden brummte er M. Rudolph in den folgenden 25 Runden auf.

Auch der Teamkollege von Rudolph erwischte einen ordentlichen Renntag. Nach einem guten 5. Platz im Qualifying konnte Quechua sich im Rennen schnell auf Platz 4 vorkämpfen, bevor er im letzten Sektor Probleme auf der Bremse bekam und immer mehr Vorsprung verlor. Resultierend daraus landete er einer Kampfgruppe bestehend aus Patrick Hoff und jdracing, die nach ein paar Runden zahlreicher Überholmanöver davon ziehen konnten.

Apropos GCracing, Jaye konnte sich lange gegen M. Rudolph auf dem zweiten Platz behaupten ehe ihm ein Fahrfehler unterlief und er in Folge dessen durch den Schaden bedingt viel Zeit verlor. Zwischenzeitlich musste er sogar seinen Teamkollegen ziehen lassen und viel bis auf Platz 4 zurück. jdracing allerdings berechnete die Spritmenge falsch und rollte 500m vor dem Ziel aus. Ein bitteres Ende nach einem Flug von Platz 6 bis auf Platz 3.

Aber auch im Mittelfeld gab es wie auch auf Hockenheim einige ansehnliche Duelle. Quasi 25 Runden lang fuhren Tony Torque, frenk und Aleex hintereinander her. Immer nach der Lücke suchend ein faires Manöver anzusetzen.  Tony Torque beschrieb es im Nachhinein so: „Harte Manöver, Positionswechsel, fehlerarmes Fahren, Lackaustausch – dabei aber nie unfair oder unbeholfen. Unabhängig von der Position das wohl beste Rennen seit Ewigkeiten.“

 

 

Wer sich davon selbst einen Eindruck machen möchte, sollte unbedingt den Livestream von ACR (gaming.youtube.com/user/Flightmaximes/live) einschalten zu den nächsten Rennen. Die bisherigen Trainingszeiten zum Rennen auf dem Nürburgring versprechen auf jeden Fall wieder eine Menge Überholmanöver und enge Zweikämpfe.  

Sonntag, 11 September 2016 12:00

Heroes of the past – DTM 90s

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Wahrscheinlich erinnern sich nur wenige unter uns an das Chaos in der DTM im Jahr 1993, das beinahe zur Auflösung der mittlerweile legendären Rennserie führte. Nach zehn Jahren der klassenlosen Reglementierung, in der versucht wurde die unterschiedlichen Wagen mithilfe von Basisgewichten gleichzustellen, wurde für 1993 die „Klasse 1“ eingeführt. Die Basis jedes Fahrzeugs war ein 2,5-Liter-Motor mit sechs Zylindern. Motor, Chassis und Aerodynamik durften allerdings umfangreich modifiziert werden. Im Gegensatz zu vorherigen Ankündigungen wurde im Reglement die Einbremsung überlegener Marken wieder reaktiviert, was den Unmut und schlussendlich den Ausstieg einiger Fahrzeughersteller nach sich zog.

„Wir wollten eine klare Formel – doch plötzlich haben wir wieder dasselbe Handicap-Reglement. Sind wir hier in einer Bananenrepublik?“ – Karl-Heinz Kalbfell

 

 

Auch wenn das Reglement für Unmut sorgte, ging es auf der Strecke eng und zweikampfreich zur Sache. Ein guter Grund die Autos in einem Cup-Format selber auf Herz und Nieren zu prüfen. Gefahren werden fünf Strecken aus dem damaligen Rennkalender über eine Distanz von 100km, dazu gehören die Kurzanbindung des Hockenheim-Rings, Donington Park, Nürburgring GP, Norisring und Zandvoort. Zur Auswahl stehen drei der Autos, die 1993 um den Titel fuhren. Der Allrad-angetriebene Alfa Romeo 155TI V6, der Mercedes Benz E190 Evo II DTM und der BMW E30 DTM. Um die Autos anzugleichen, werden der Alfa Romeo und der Mercedes Benz mit festen Gewichten von 40kg bzw. 20kg ausgestattet.

 

 

Natürlich war im Vorfeld auch wieder genügend Zeit um Teams zu bilden und eigene Skins einzureichen. Einige bekannte Teams, wie zum Beispiel GCRacing, Team Blackwing und Scuderia Vittoria sind in ihrer Stammbesetzung dabei, aber auch neue Teams haben sich für den Cup angemeldet. 

Ein weiteres Highlight für diesen Cup ist der ACR Livestream. Jeder ist herzlich dazu eingeladen die Action inklusive Kommentator zu verfolgen. Das VOD vom Testrennen auf der Nordschleife ist die perfekte Möglichkeit, um einen ersten Eindruck vom Livestream zu bekommen. 

Assetto Corsa | Nordschleife | DTM 90s | Warmuprennen für DTM Cup!

In den nächsten Wochen wird sich zeigen, wer am besten mit der H-Schaltung und ohne elektrische Assistenzsysteme zurechtkommt, auf einen spannenden Cup.

Dienstag, 09 August 2016 21:10

Vorbereitungsphase 24h of Spa - die letzten Trainingsrunden

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Wie bereits in unserem göttlichen Forum und in diversen News angekündigt steht ein sechsundachtzigtausendvierhundert Sekunden andauerndes Ausdauerennen an...

 

Die 24h von Spa powered by schwarzbierbude

 

 

Am 13.08.2016 gegen 15:00 Uhr schalten die Ampeln auf grün und es geht in die Erste von erwarteten 600 Runden, die nach ziemlich genau 24 Stunden erreicht sein sollten. Die bisher eingeschriebenen 13 Teams setzen  ausschließlich GT3 Fahrzeuge ein, darunter Audi, Mclaren, BMW und co. Da je Team maximal 4 Fahrer eingeschrieben sein dürfen und diese Zahl meist ausgenutzt wurde, zählt das Event somit bereits 48 Fahrer die  innerhalb Ihrer Stints den 7km langen, belgischen Asphalt unter deren Reifenmischungen nehmen werden. Für assettocorsa-racing.de ist es der zweite Gaststart bei einem 24h Event bei der Schwarzbierbude. Erst vor  kurzem ging man in Le Mans mit 3 Teams auf AMG GT3 an den Start. Diesmal schaffen wir es bereits, mit 4 Teams die blinking lights ohne Scham zu zeigen. Ein kurzer Blick über die Nennliste zeigt unter anderen auch  wieder das Team Die irren Durchmacher 1 (McLaren) mit OWL SL, und den ziemlich schnellen Darkstar und Blackhipyoda - das Siegerteam von Le Mans. Auch deren Team #2 ist wieder mit von der Partie, welche in Frankreich den zweiten Platz und damit den Doppelsieg feierten. Herzlichen Glückwunsch nochmals an dieser Stelle vom gesamten ACR Team.

 

 

Wie es bereits die letzte Vorbereitungsphase zeigte, gehen wir gemeinsam das Rennen mit einem gesunden Ehrgeiz und viel Gemeinschaftsarbeit an. Administration und Anmeldung übernimmt auch diesmal Sven, die virtuellen Finger macht sich Ronny beim Setupschrauben schmutzig und auch die Fahrzeugbeklebung entrissen sich mindestens 2 Leute aus deren kreativen Köpfen. Angegeben wird dann auch gern auf unserem Servertracker, wenn Quechua oder Matthias mit 2:16:XXX prahlen und alles mit den Worten "Da geht noch was" lächelnd abrunden. Hier sieht man auch das hohe Trainingspensum: alle Beteiligten zusammen knacken bereits jetzt locker die 2000 Trainingsrunden und es werden noch weitere folgen. Top Team #1, besetzt mit Matthias Rudolph, Quechua, jdracing912 und tabis werden den diesmal eingesetzten Mclaren die Sporen geben und hoffen, dass diesmal die Defekthexe zu Hause bleibt und der Gesamtsieg erfahrbar bleibt. In Team #2 eine diesmal etwas andere Konstellation: Ronny und Daniel wieder mit dabei, neu hierzu kommen Roadster und Ayko. Realistische Siegchancen sind eher zu verneinen, doch jetzt folgt der abgedroschenste Endurance Spruch aller Zeiten: Es ist ein langes Rennen, da kann viel passieren. Dies gilt natürlich auch für das ACR Newcomer Team #3 mit Lightwind, Krahchef, McClain und ChrisyK1. Zu guter letzt unser Team #4, deren Besetzung derzeit noch nicht ganz klar ist, absolut sicher ist aber für Sie: Der Spaß ist das Ziel, oder der Weg, oder auch beides.

 

Im Anschluß an diesen kurzen Bericht gibt es sogar kommentierte und bewegte Bilder von unserem letzten Longruntest. Aufgenommen von Fahrer Lightwind - bitte mehr davon!!

 

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