Samstag, 14 Januar 2017 14:59

GT3 Masters – Die Jagd nach dem offiziellen Einhorn Empfehlung

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Community-Rennen, Marken-Cups oder Endurance Team-Events, die Auswahl und Vielfalt an Rennen in unserer Community ist enorm. Der Siegesgedanke fährt in jedem von uns mit, der Zeitenvergleich im Tracker ist mittlerweile ein tägliches Ritual und die Jagd nach dem Einhorn hört erst mit dem Überqueren der Ziellinie auf. Doch was ist diese Jagd überhaupt wert, wenn der doch so offizielle Titel am Ende fehlt. Damit ist jetzt Schluss, aus Spaß wird Ernst. Nach einer überaus spannenden GT2-Liga wird offiziell der nächste Titel vergeben. Willkommen bei den ACR GT3 Masters!

 

Voraussetzungen zur Teilnahme

Um an der Meisterschaft teilnehmen zu können, ist eine legale und aktuelle Version von Assetto Corsa inklusive Dream Pack 1, 2, 3, das Red Pack und das Porsche Pack 3 erforderlich. Des Weiteren werden für die Rennen bestimmte Modifikationen in Form von Strecken und Apps von Nöten sein, die in dem offiziellen Forums-Thread verlinkt sein werden oder direkt auf unserer Homepage heruntergeladen werden können. Dazu ist es notwendig auf unserer Homepage registriert zu sein.

Um einen reibungslosen und fairen Ablauf der Meisterschaftsrennen zu garantieren, wird es für alle Community-Neuanmeldungen Testrennen geben, bei denen auf das allgemeine Verhalten auf der Strecke geachtet wird. Es geht dabei ausdrücklich nicht um die Schnelligkeit, sondern viel mehr um das faire und sichere Verhalten auf der Strecke und in Zweikämpfen. Diese Testrennen finden im am 15.01.2017 und 22.01.2017 statt.

Um sich endgültig an der Meisterschaft anzumelden, ist das Ausfüllen des Nennung-Formulars von Nöten. Damit stimmt ihr gleichzeitig zu das Reglement in seiner kompletten Fassung gelesen und verstanden zu haben. 

 

Ablauf eines Rennwochenendes

Der Trainingsserver für das kommende Rennen wird eine Woche im Voraus eröffnet. Bis zum Start der Qualifikation am Renntag ist dieser aktiv. Um 20 Uhr beginnt das 15-minütige Qualifying zum Sprintrennen, das um ca. 20:20 Uhr startet. Das Sprintrennen beginnt mit einem stehenden Start und sieht keinen Pflichtboxenstopp vor.

Das anschließende Ausdauerrennen über 45 Minuten beginnt um ca. 21:00 Uhr. Gestartet wird in umgekehrter Startreihenfolge nach der Platzierung aus dem Sprintrennen. Im Gegensatz zum Sprintrennen wird das Ausdauerrennen mit einem fliegenden Start gestartet. Dieser findet in Zweierreihen statt. Das anführende Fahrzeug achtet darauf in der Einführungsrunde die 100km/h nicht zu überschreiten und eröffnet das Rennen eigenmächtig frühestens ca. 100m vor der Start-Ziel Linie. Zudem ist ein Pflichtboxenstopp mit Reifenwechsel vorgesehen, der frühestens nach der Fünften Runden und spätestens in der fünften letzten Runde absolviert werden muss.

Die genaue Renndistanz wird nach den Trainingsergebnissen ermittelt und am Freitag vor dem Rennen bekannt gegeben.

Detaillierte Informationen sind ebenfalls dem Reglement zu entnehmen.

 

Termine und Strecken 

29.01.2017 - Autodromo Nazionale di Monza

Mit ca. 70% Vollgasanteil aufgrund der vielen Geraden wird Monza auch als letzte Hochgeschwindigkeitsstrecke der Moderne bezeichnet. Seit der Eröffnung 1922 wurde die Strecke nordöstlich von Mailand unzählige Male umgebaut. So ist die legendäre Steilkurve beispielsweise schon länger kein Teil mehr der Strecke. Auf die langen Geraden, bei denen in der Formel 1 bis zu 370km/h erreicht wurden, folgen enge Kurven, meistens Schikanen, die extrem langsame Kurvengeschwindigkeiten erfordern. Das Hauptaugenmerk sollte also auf ein „Low-Downforce-Setup“ (flache Flügel) mit einer guten Bremsbalance liegen. 

 

 

12.02.2017 - Circuit de Barcelona-Catalunya

Formel 1 Enthusiasten werden wahrscheinlich nicht vergessen haben, wie Michael Schumacher 1996 im strömenden Regen sein ersten Rennen für Ferrari in Barcelona gewann und eine Ära einläutete. Typisch für den Rundkurs sind seine langgezogenen Kurven, die die Reifen stark beanspruchen und Boliden mit einer guten Aerodynamik bevorteilen. Aufgrund der langen Boxengasse von 340m sollte der Boxenstopp gut getimed sein, um nicht überraschend im Verkehr zu stecken.

 

 

 

26.02.2017 - Mount Panorama Cirquit – Bathurst

Nach dem Vorbild der Nordschleife entstand in den 30er Jahren der Mount Panorama Circuit als Teil eines Arbeitsbeschaffungsprogrammes. Die 6,2km lange Strecke im Süd-Osten von Australien weist einen Höhenunterschied von 174m auf und hat zum Teil bis zu 16% Steigung. Der ungewöhnliche Verlauf der Strecke mit langen Geraden in der Ebene und einer engen, steilen Kurvensektion am Hang des Mount Panorama erfordert genaue Streckenkenntnis. Wer hier nicht jeden Bremspunkt und jede Bodenwelle genau kennt, ist hoffnungslos verloren. 

 

 

12.03.2017 - Autodromo Enzo e Dino Ferrari – Imola

80km entfernt vom legendären Stammsitz Ferraris in Maranello  wurde die Strecke 1953 eröffnet. Der Rundkurs geht auf eine Idee von Enzo Ferrari zurück, der einen kleinen Nürburgring errichten lassen wollte. Nach dem Horror-Wochenende 1994, als Roland Ratzenberger und Ayrton Senna tödlich verunglückten, wurde die Strecke mit mehr Kurven versehen, um die Geschwindigkeiten zu drosseln und für mehr Sicherheit zu sorgen. Nichts desto trotz hat der Kurs seinen Highspeed-Charakter nicht verloren und gilt weiterhin als Paradies für den Tourenwagen-Sport.   

 

26.03.2017 - Circuit de Spa-Francorchamps

Eine der legendärsten Strecken auf diesem Planeten, die wohl jedem einen Begriff ist. Aufgrund der zahlreichen Kurven, in denen hohe Fliehkräfte auf den Körper einwirken, trägt sie auch den Beinamen “Ardennen-Achterbahn”. Lange Geraden in Form der Kemmel-Straight und der Gegengerade und außerordentlich langgezogene schnelle Kurven wie die Eau Rouge, Pouhon und Blanchimont erfordern ein ausgereiftes Setup. Die Ausgewogenheit zwischen Höchstgeschwindigkeit und Down-Force ist das elementare Thema auf dieser Strecke.

 

 

09.04.2017 - Autodromo Internazionale del Mugello

Das Autodromo ist eine der beliebtesten Teststrecken für die Formel 1 und wird vor allem von Ferrari ausgiebig genutzt. Die lange Start-Ziel-Gerade, gefolgt von schnellen Kurven bzw. Schikanen mündet leztlich in enge Kurven, die stark angebremst werden. Der perfekte Kurs für enges Racing mit viel Überholmöglichkeiten. Nicht umsonst ist die Strecke nördlich von Florenz ein beliebter Zuschauermagnet, wenn Rennserien wie die DTM oder die MotoGP ihre Rennen auf der 5,2km langen Strecke austragen.

 

 

23.04.2017 - Mazda Raceway Laguna Seca

Einer der wohl bekanntesten Rennstrecken der Welt liegt im Westen der USA, der Laguna Seca Raceway. Besonders herausfordernd wirkt das Streckenlayout nicht und ein Laie würde der Strecke wahrscheinlich keine Beachtung schenken, wären da nicht die Kurve 8 und 8a, die auch “Korkenzieherkurve” (engl. “Corkscrew”) genannt wird.  Die Kurve liegt uneinsehbar hinter einer Kuppe und wird nach einer langen Geraden blind angebremst und angefahren. Eine falsche Bewegung an den Pedalen oder Lenkrad und das Rennen endet in der Mauer. 

 

 

 

 

Fahrzeugauswahl

Audi R8 LMS ultra

Der Audi R8 LMS ultra wurde auf Basis des Audi R8 entwickelt und wird seit 2012 weltweit in diversen GT-Rennserien verwendet. Das Fahrzeug wird nicht nur von Werkteams eingesetzt, sondern auch für knapp 330.000 Euro an Kundenteams verkauft. Der Wagen wird von einem V10-DOHC-Ottomotor mit 5,2 Litern Hubraum angetrieben und leistet je nach BoP der entsprechenden Rennserie bis zu 570PS bei einem maximalen Drehmoment von 500Nm. Die Kraftübertragung an der Hinterachse erfolgt über ein sequentielles, pneumatisch betriebens Sechs-Gang-Sportgetriebe mit Schaltwippen, eine Traktionskontrolle sorgt für eine optimale Beschleunigung. Die Karosserieteile bestehen entweder aus CfK oder Aluminium.

 

 

 

BMW Z4 GT3

Der BMW Z4 GT3 ist ein von BMW Motorsport nach dem FIA-GT3-Reglement aufgebauter Rennwagen auf Basis des BMW Z4 E89. Seit der Entwicklung bis hin zur Veröffentlichung lag der Fokus von BMW auf den Kundensport. Schnell bemerkte man, dass der 4,0 Liter-V8-Saugmotor aus dem BMW M3 mit ca. 480 PS und 460Nm ein Leistungsdefizit in schnellen Streckenabschnitten gegenüber der Konkurrenz hatte. Aufgrund dessen tauschte man bereits ein halbes Jahr später den Motor gegen eine aufgebohrte Variante des straßenzugelassenen BMW M3 GTS aus, der mit seinen 4,4 Liter Hubraum 515PS und 515Nm leistete. Insgesamt wurden bis Januar 2012 29 Exemplare verkauft. Mittlerweile wurde der Z4 vom M6 als Basis für die GT-Serien abgelöst.

 

 

Ferrari 488 GT3

Den Großteil der Entwicklungs- und Testarbeit des neuen GT3 von Ferrari erledigten die erfahrenen Piloten Giancarlo Fisichella, Olivier Beretta und Andrea Bertolini. Der für das Jahr 2016 entwickelte Wagen basiert auf der Rennversion des 458, nutzt aber einen neuen V8-Motor mit Biturbo-Aufladung. Neue optimierte Aerodynamikteile in Form von großem Frontsplitter, riesigem Diffusor und Heckflügel sollen den 550PS starken Boliden zu einem fähigen Konkurrenten machen.

 

 

 

 

Lamborghini Huracan GT3

2015 enthüllte Lamborghini ihr neues Konzept für die anstehende Blancpain Endurance-Serie. Dem Reglement entsprechend, verpasste der Hersteller seinen neuen Boliden riesige Schürzen, Spoilerlippen, Heckflügel und Diffusor. Umfassende Veränderungen am Fahrwerk, Bremsen sowie dem 5,2-Liter-V10-Motor rundeten das Paket ab. Lange wurde über die Leistungsdaten des Direkteinspritzers geschwiegen, aber bereits im Serienzustand leistete das Aggregat über 600PS. 

 

 

 

McLaren MP4-12C GT3

Im Herbst 2009 zeigte McLaren erstmals seine Studie zu einem neuen Sportwagen mit Karbon-Chassis-Struktur und einem 3,8-Liter-V8-Mittelmotor. Seit 2011 wurde der Wagen an Kunden ausgeliefert. Bereits im selben Jahr verwandelte McLaren in Zusammenarbeit mit der Rennschmiede CRS Racing seinen nicht gerade langsamen Straßensportler in ein radikales GT-Monster. Sein Debüt gab der Rennwagen beim Blancpain Langstreckencup in Navarro. Der Motor wurde dem Serienfahrzeug entnommen, allerdings von 600 auf 500PS gedrosselt, um eine bessere Einstufung auf der Rennstrecke zu gewährleisten.

 

 

 

McLaren 650S GT3

Nur ganze drei Jahre hielt die Ära des MP4-12C ehe McLaren bereits seinen Nachfolger präsentierte. Mit der Einführung des 650S GT3 sollte eine noch bessere Aerodynamik samt besserer Kühlung, mehr Sicherheit, optimiertes Handling und eine größere Langlebigkeit erzielt werden. Auf Basis des MP4-12C wird weiterhin auf einen 3,8 Liter großen V8-Turbo-Mittelmotor gebaut, der Reglementbedingt auf 500PS gedrosselt wurde. Die Werte der vergangenen Jahre wurde genutzt, um die Aerodynamik im Windkanal weiter zu verbessern. Der riesige Splitter an der Front und der Heckflügel, beide aus Kohlefaser, pressen den GT3 nun noch besser auf den Asphalt. Ein Kurvenmonster, der allerdings seine Nachteile auf langen Geraden hat.

 

 

 

Mercedes Benz SLS AMG GT3

Der seit 2011 als rennfertiges Kundensportfahrzeug angebotene Bolide basiert auf den straßenzugelassenen Mercedes Benz SLS AMG. Der 6,3-Liter-V8-Frontmittelmotor wird von der FIA gemäß der BoP über Airrestriktionen limitiert, um die Chancengleichheit der teilnehmenden Fahrzeuge zu gewährleisten. Die Kraftübertragung bei der GT3-Variante übernimmt ein ein sequenzielles Sechsgang-Renngetriebe mit Schaltwippen, integrierten Lamellen-Sperrdifferzial sowie eine Traktionskontrolle vor. Bis Mai 2013 wurden bereits 66 Fahrzeuge verkauft.

 

 

 

Mercedes Benz AMG GT3

Als Nachfolger des SLS AMG GT3 wurde der AMG GT3 2015 auf dem Genfer Auto-Salon der Öffentlichkeit präsentiert. Das Angebot richtete sich ebenfalls wie beim Vorgängermodell an Kundenteams. Entsprechend der GT3-Richtlinien wurde der Wagen in Eigenregie mit Leichtbau-Technik, einem Rennfahrwerk, renntauglicher Bremsanlage und Aerodynamik aufgebaut. Übernommen wurde der Saugmotor aus dem Vorgängermodell. Er ist vorne eingebaut, während das Getriebe an der Hinterachse angeordnet ist. Diese sogenannte Transaxle-Bauweise ermöglicht eine ausgewogene Gewichtsverteilung und optimiert sowohl das Fahrverhalten als auch die Traktion.  

 

 

 

 

 

Nissan GTR GT3

Der Nissan GT-R Nismo GT3 ist der erste japanische GT3-Sportwagen und trägt die Gene der in der Saison 2011 in der FIA GT1-Weltmeisterschaft erfolgreichen GT1-Version. Der V6-Motor mit zwei Turboladern bringt 530PS zustande bei einem Drehmoment von 612Nm. Im Gegensatz zu vielen Autos der Konkurrenz besteht sein Chassis aus Stahl anstatt Aluminium bzw. Karbon. Angetrieben wird er von dem in der Serie üblichen sequentiellen 6-Gang Getriebe mit Wippenschaltung.

 

 

 

 

Porsche 911 GT3R 2016

Der neu entwickelte Porsche basiert auf den straßenzugelassenen 911 GT3 RS und wird in seinen Konzept-Papieren als einsitziges Kunden-Rennfahrzeug beworben. Typisch Porsche befindet sich der wassergekühlte Sechszylinder-Boxermotor in Hecklage. Ausgeliefert werden die Wagen mit Alluminium-Chassis und ein nach FIA-Normen voreigestelltes sequentielles Sechsgang-Klauengetriebe. Für 429.000 Euro zuzüglicher länderspezifischer Mehrwertsteuer kommt man in den Genuss den Rennwagen sein Eigen nennen zu dürfen. 

 

 

 

 

Gewichte

Lange wurde über die Einführung von Strafgewichten diskutiert und überlegt, ob es sinnvoll ist talentierte, trainingseifrige oder einfach nur schnelle Fahrer künstlich einzubremsen. Gemäß dem Vorbild echter Rennserien und den gesammelten Erfahrungen aus zuvor selbst gefahrenen Serien, wurde sich letztendlich dafür entschieden. Jeder Teilnehmer und auch die Zuschauer wünschen sich spannende Rennen mit engen Zweikämpfen. Nichtsdestotrotz soll es bei den Teilnehmern nicht zu einem Gedankenspiel während des Rennens kommen, ob eine schlechtere Platzierung von Vorteil wäre, um im nächsten Rennen ohne Zusatzballast starten zu können. Erfahrungswerte haben gezeigt, dass 10KG Zusatzgewicht ca. eine Zehntel pro Runde kosten. Ballaste in Regionen von 100KG kamen aus diesem Grund für die Meisterschaft nicht in Frage. Auf der einen Seite bremsen sie ungemein ein und zusätzlich verhält sich das Fahrzeug nicht mehr originalgetreu.

Deshalb hat man sich auf einen Mittelweg geeinigt. Einbremsen ja, schnelle Fahrer bestrafen und die Physik der Wagen beeinflussen, nein. Mit dem Zusatzballast von 30KG, 20KG, 10KG für die drei Topplatzierten wurde ein akzeptabler Kompromiss gefunden. Das Zusatzgewicht steigt maximal auf 50KG über zwei Rennen gesehen und wird automatisch egalisiert bei einer Platzierung von Platz 4 oder schlechter. 

 

Berichterstattung und Livestreaming

Auch während der ACR GT3-Masters dürfen sich alle Teilnehmer und Zuschauer auf die Unterstützung von Maximilian freuen, der alle sieben Rennen live auf seinem Youtube-Kanal streamen wird. Erfahrung aus der Übertragung von zahlreichen Cup- und Endurance-Rennen machen Maximilian zu einem zuverlässigen Partner.

Zudem wird es von offizieller Seite aus nach jedem Rennwochenende eine Zusammenfassung in Form einer News geben. Solltet ihr das Rennen bzw. den Livestream verpasst haben, könnt ihr so die Action in aller Ruhe nachlesen.

 

Gelesen 804 mal Letzte Änderung am Montag, 26 Juni 2017 19:18
Max

Medien

https://www.youtube.com/watch?v=3gHutW1a4J4

Kommentare   

Easy
#6 Easy 2017-01-18 14:49
Mal wieder sehr sehr geil gemacht!!!!! Vielen Dank!!! Wir sind so eine "kleine" Community und haben trotzdem so einen mega geilen Content! Einfach der Wahnsinn!!!!!
aleex!
#5 aleex! 2017-01-17 12:13
Sehr schön, danke!
tabis
#4 tabis 2017-01-15 14:02
Wow!! :-)
stoffi - sven
#3 stoffi - sven 2017-01-15 10:11
Besten Dank! Super Arbeit, wie immer. :-)
STQ
#2 STQ 2017-01-14 21:57
Danke auch von mir... 8)
Ronny-Stoepsel
#1 Ronny-Stoepsel 2017-01-14 18:56
Wahnsinnig umfangreiche Vorstellung, Max!
Sehr großen Dank, für diese Mühe... :-)

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